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	<title>Kommentare zu: Wie man mit drahtlosen Netzwerken durch Wände gucken kann</title>
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	<description>Eletrotechnik verstehen durch Video Tutorials</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 13:33:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Wolfgang Bengfort</title>
		<link>http://et-tutorials.de/477/wie-man-mit-drahtlosen-netzwerken-durch-wande-gucken-kann/comment-page-1/#comment-37</link>
		<dc:creator>Wolfgang Bengfort</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 09:13:59 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Thomas,
vielen Dank für Deinen Kommentar.

Ich hatte als Student mal einen Radiowecker, der funktionierte nur, wenn ich neben ihm im Bett lag – dieses Sensibelchen ;-)

Du hast Recht, dieses Phänomen kennen wir alle. Trotzdem finde ich es interessant und unterstützenswert, wenn ein Elektrotechnik-Student sich in seiner Master-Arbeit mit der Umsetzung und der technischen Umsetzbarkeit mit tatsächlicher Umsetzung beschäftigt.
Je nach dem wie aufwändig er das implementiert hat, indem er zum Beispiel die Signale mehrerer Sensoren gewichtet miteinander kombiniert hat, o.ä, kann das durchaus anspruchsvoll werden.

Ich finde es immer besser, wenn sich ein Student auch mit der praktischen Umsetzung beschäftigt, statt nur eine theoretische Arbeit zu schreiben a la „Berechnung der Interferenzen hochfrequenter Radiosignale in n-dimensionalen Räumen“

Viele Grüße
Wolfgang</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Thomas,<br />
vielen Dank für Deinen Kommentar.</p>
<p>Ich hatte als Student mal einen Radiowecker, der funktionierte nur, wenn ich neben ihm im Bett lag – dieses Sensibelchen <img src='http://et-tutorials.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Du hast Recht, dieses Phänomen kennen wir alle. Trotzdem finde ich es interessant und unterstützenswert, wenn ein Elektrotechnik-Student sich in seiner Master-Arbeit mit der Umsetzung und der technischen Umsetzbarkeit mit tatsächlicher Umsetzung beschäftigt.<br />
Je nach dem wie aufwändig er das implementiert hat, indem er zum Beispiel die Signale mehrerer Sensoren gewichtet miteinander kombiniert hat, o.ä, kann das durchaus anspruchsvoll werden.</p>
<p>Ich finde es immer besser, wenn sich ein Student auch mit der praktischen Umsetzung beschäftigt, statt nur eine theoretische Arbeit zu schreiben a la „Berechnung der Interferenzen hochfrequenter Radiosignale in n-dimensionalen Räumen“</p>
<p>Viele Grüße<br />
Wolfgang</p>
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	<item>
		<title>Von: Thomas Schaerer</title>
		<link>http://et-tutorials.de/477/wie-man-mit-drahtlosen-netzwerken-durch-wande-gucken-kann/comment-page-1/#comment-35</link>
		<dc:creator>Thomas Schaerer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 08:13:39 +0000</pubDate>
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		<description>FÜR RADIOWELLEN EXISTIEREN BACKSTEINMAUERN (FAST) NICHT!

Mich wundert eigentlich, dass man nicht schon längst auf diese Idee gekommen ist, weil man kann ganz leicht folgende Feststellung machen:

Man empfängt einen UKW-Sender, dessen örtliche Feldstärke eher etwas schwach ist. Man stellt den UKW-Empfänger irgendwo hin und man läuft selbst in der nahen Umgebung des UKW-Empfängers herum. Man stellt dabei fest, dass dabei die Empfangsqualtität in Abhängigkeit von der Position des Empfängers und der Person variiert. Das ist nichts Besonderes, weil bei der kurzen Wellenlänge von nur 3 Meter bei 100 MHz, relativ kleinmaschige Interferenzmuster entstehen, durch Phasenverschiebung der reflektierten Wellen und der Welle vom Sender.

Das funktioniert auch, wenn auch abgeschwächt, wenn das Radio draussen nahe bei einem Gebäude (Mauer eher nicht aus Eisenbeton) und die Person läuft im Zimmer des Gebäudes herum. Natürlich darf das Zimmer mit der Person nur gerade von einer Mauer (wie im Video) von draussen, wo das Radio steht, getrennt sein.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich, innerhalb einiger Jahrzehnte, der einzige bin, der dieses Phaenomen festgestellt hat. 

Gruss
Thomas, aus der Schweiz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>FÜR RADIOWELLEN EXISTIEREN BACKSTEINMAUERN (FAST) NICHT!</p>
<p>Mich wundert eigentlich, dass man nicht schon längst auf diese Idee gekommen ist, weil man kann ganz leicht folgende Feststellung machen:</p>
<p>Man empfängt einen UKW-Sender, dessen örtliche Feldstärke eher etwas schwach ist. Man stellt den UKW-Empfänger irgendwo hin und man läuft selbst in der nahen Umgebung des UKW-Empfängers herum. Man stellt dabei fest, dass dabei die Empfangsqualtität in Abhängigkeit von der Position des Empfängers und der Person variiert. Das ist nichts Besonderes, weil bei der kurzen Wellenlänge von nur 3 Meter bei 100 MHz, relativ kleinmaschige Interferenzmuster entstehen, durch Phasenverschiebung der reflektierten Wellen und der Welle vom Sender.</p>
<p>Das funktioniert auch, wenn auch abgeschwächt, wenn das Radio draussen nahe bei einem Gebäude (Mauer eher nicht aus Eisenbeton) und die Person läuft im Zimmer des Gebäudes herum. Natürlich darf das Zimmer mit der Person nur gerade von einer Mauer (wie im Video) von draussen, wo das Radio steht, getrennt sein.</p>
<p>Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich, innerhalb einiger Jahrzehnte, der einzige bin, der dieses Phaenomen festgestellt hat. </p>
<p>Gruss<br />
Thomas, aus der Schweiz</p>
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