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Berechnung der Leistungen für den unkompensierten Fall

 Kategorien:              Grundlagen, Lösungen, Wechselstrom

Zur Berechnung der einzelnen Leistungen für Aufgabe 1.6, also der Wirkleistung, der Blindleistung und der Scheinleistung zieht man in einer Reihenschaltung am besten die Stromstärke I heran.

Die Berechnung der einzelnen Leistungen ergibt sich dann aus P=I2 * R, bzw. Q=X2*R.

Die Scheinleistung wird mit Hilfe des Leistungsdreiecks berechnet.

Analog wird mit der Verlustleistung im Leitungswiderstand für Aufgabe 1.7 verfahren.

Hier das ganz noch einmal in einem kurzen Video.



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2 Kommentare
Hier kannst Du den Artikel kommentieren: »

  1. Guten Tag ET-Tutotials,

    Finde diese Aufgaben gut anspruchsvoll und lösbar. Als kleine Anmerkung: Ich bin Azubi und benutze diese Aufgabe als Prüfungsvorbereitung.
    Mir ist immer mal wieder aufgefallen, dass ich einen anderen lösungsweg gefunden habe und Ich wollte mich vergewissern, dass der auch stimmt.

    Zu diesem Abschnitt meine Lösung:
    Ich habe erst Scheinleistung berechnet S = U x I / S = 230V x 2,67A = 614,1 VA
    Dann habe ich mit der Scheinleistung, die Wirkleistung P berechnet und dazu den faktor cos (phi) aus aufgabe 1 übernommen: P = 614,1VA x 0.93 = 571,11 W
    Die Blindleistung habe ich wie folgt berechnet: Q = UL x I = 83,89V x 2,67A = 224,0 var
    Die Spannung UL ergibt sich von dem induktivem Blindwiderstand LM (nur zur Erinnerung)

    Mit diesen Rechnungen komme ich zu dem selben Ergebnis. Vielleicht hilft es einigen Leuten die mit den Zeigerdiagrammen nicht zurecht kommen.

    Mfg

  2. Hallo Nikolaj,
    vielen Dank für Deinen Kommentar.
    So ist es. Viele Wege führen nach Rom. Die Berechnung der gleichen Aufgabe über verschiedende Wege hilft sicher dem Verständnis.

    Viel Erfolg bei Deinen Vorbereitungen und vor allem bei Deiner Prüfung.

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