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	<title>ET Tutorials &#187; TOP Artikel</title>
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	<description>Eletrotechnik verstehen durch Video Tutorials</description>
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		<title>Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule</title>
		<link>http://et-tutorials.de/580/fernstudium-an-der-wilhelm-buchner-hochschule/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 08:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Bengfort</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für E-Techniker]]></category>
		<category><![CDATA[TOP Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://et-tutorials.de/?p=580</guid>
		<description><![CDATA[Was gibt es Schöneres als nach dem Abitur die Sachen zu packen und fern der Heimat in der ersten eigenen Wohnung die neu gewonnene Freiheit zu genießen? Man ist für sich selbst verantwortlich und niemand schreibt einem vor, wann man morgens aufzustehen hat, welches Essen gesund ist und welchen Pullover man lieber nicht mehr anziehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fet-tutorials.de%2F580%2Ffernstudium-an-der-wilhelm-buchner-hochschule%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fet-tutorials.de%2F580%2Ffernstudium-an-der-wilhelm-buchner-hochschule%2F&amp;source=ETTutorials&amp;style=compact&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-full wp-image-597" title="WilhelmBüchner" src="http://et-tutorials.de/wp-content/uploads/2009/10/WilhelmBüchner.jpg" alt="WilhelmBüchner" width="191" height="127" />Was gibt es Schöneres als nach dem Abitur die Sachen zu packen und fern der Heimat in der ersten eigenen Wohnung die neu gewonnene Freiheit zu genießen? Man ist für sich selbst verantwortlich und niemand schreibt einem vor, wann man morgens aufzustehen hat, welches Essen gesund ist und welchen Pullover man lieber nicht mehr anziehen sollte.</p>
<p style="text-align: left;">Auch wenn sich das wie die Vorstufe zum Paradies anhört, nicht immer kann (oder möchte) man einfach die alte Umgebung verlassen und in eine entfernte Stadt umziehen.</p>
<p style="text-align: left;">Durch ein Studium an einer Fernhochschule hat man trotzdem die Möglichkeit, einen Hochschulabschluss zu erreichen.</p>
<p style="text-align: left;">Wer also überlegt neben dem Beruf zu studieren oder zum Studium seinen jetzigen Wohnort nicht verlassen möchte, kann sich <a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02d1a6082935016e460034be.html" target="_blank">kostenlos mit dem neuen Studienhandbuch der Wilhelm Büchner Hochschule</a><img src="http://www1.belboon.de/adtracking/02d1a6082935016e460034be.img" border="0" alt="" width="1" height="1" /> (Partnerlink) informieren.</p>
<p style="text-align: left;">
<h2 style="text-align: left;">Die Wilhelm Büchner Hochschule</h2>
<p style="text-align: left;">Die Wilhelm Büchner Hochschule ist mit über 5000 Studierenden Deutschlands größte private Hochschule für Technik. 1997 nahm die Hochschule unter Ihrem Gründungsnamen &#8220;Private FernFachhochschule Darmstadt&#8221; ihren Bertrieb auf und ist spezialisiert auf technische Bachelor- oder Diplom- Studiengänge, die Kommunikation, Führung und Business Management integrieren.</p>
<p>Für den Elektrotechniker könnten beispielsweise folgende Fachrichtungen interessant sein:</p>
<ul>
<li>Informatik</li>
</ul>
<ul>
<li> Mechatronik</li>
</ul>
<ul>
<li> Elektrotechnik</li>
</ul>
<ul>
<li> Maschinenbau</li>
</ul>
<ul>
<li> Wirtschaftsingenieur</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Alle Lehrgänge sind staatlich zugelassen und anerkannt. Die persönliche Betreuung erfolgt hierbei über E-mail, Telefon, dem Postweg oder der Online- Lernplattform ,,StudyOnline, mit der man mit den Studienbetreuern, Fachtutoren oder Kommilitonen in Kontakt treten kann.</p>
<p style="text-align: left;">Mit dem Studium kann jederzeit begonnen werden.</p>
<p style="text-align: left;">Hier ein Video der Wilhelm Büchner Hochschule</p>
<p style="text-align: left;">
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/QsSPGbCCmlw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/QsSPGbCCmlw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: left;">
<h2>Gratis Testen</h2>
<p>Die Hochschule bietet ein unverbindliches viewöchiges Teststudium an. In dieser Zeit kann man die Angebote der Wilhelm Büchner Hochschule in Ruhe prüfen, wie beispielsweise</p>
<ul>
<li>Einsendeaufgaben bearbeiten      und an den Tutor schicken.</li>
<li>Kommilitonen im      Online-Campus treffen.</li>
<li>Kostenlose      Einführungsseminare besuchen.</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Man hat ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen. Als freiwillige Zusatzleistung der Wilhelm Büchner Hochschule hat man dann trotz Kündigung weitere zwei Wochen Zeit, die Leistungen und den Service in aller Ruhe zu testen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich selbst habe ein Ingenieur-Studium an einer „klassischen“ Präsenz-Uni gemacht und sehe hierin große Vorteile. Trotz vieler Widrigkeiten im Alltag ist eine eigene Wohnung in einer neuen Stadt eine gute Gelegenheit, sich von zu Hause abzunabeln und zu lernen, auf eigenen Füßen zu stehen.</p>
<p>Trotzdem kann das Studieren von zu Hause für den einen oder anderen eine echte Alternative sein.</p>
<p style="text-align: left;">Wer die Möglichkeit eines Fernstudiums nicht kennt, kann hier das <a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02d1a6082935016e460034be.html" target="_blank">kostenlose Studienhandbuch</a><img src="http://www1.belboon.de/adtracking/02d1a6082935016e460034be.img" border="0" alt="" width="1" height="1" /> (Partnerlink) anfordern, um sich dann bewusst für ein Studium an einer Präsenz- oder an einer Fernhochschule entscheiden zu können.</p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02d1a6082935016e1b0034be.html" target="_blank"><img src="http://www1.belboon.de/adtracking/02d1a6082935016e1b0034be.img" border="0" alt="" width="180" height="150" /></a></p>
<p>Präsenz- oder Fernhochschule &#8211; welche Art von Hochschule bevorzugst Du?<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/2943f4afe410469aa5dc938fa7c210c7" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kompensation der Blindleistung für einen Elektromotor</title>
		<link>http://et-tutorials.de/350/blindleistungskompensation-fur-einen-elektromotor/</link>
		<comments>http://et-tutorials.de/350/blindleistungskompensation-fur-einen-elektromotor/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 16:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[TOP Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselstrom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://et-tutorials.de/?p=350</guid>
		<description><![CDATA[Wechselstrommotoren beziehen als ohmsch-induktive Verbraucher Blindleistung aus dem Netz. Diese induktive Blindleistung kann mit Hilfe von parallel zum Motor geschaltete Kondensatoren  kompensiert werden. Die Blindleistung pendelt dann nicht mehr zwischen Generator und Motor sondern zwischen Motor und Kondensator. Die Kompensation der Blindleistung hat folgende Vorteile: Generatoren, Transformatoren und Übertragungsleitungen werden nicht mehr durch die Blindleistung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fet-tutorials.de%2F350%2Fblindleistungskompensation-fur-einen-elektromotor%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fet-tutorials.de%2F350%2Fblindleistungskompensation-fur-einen-elektromotor%2F&amp;source=ETTutorials&amp;style=compact&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><div style='float:left; padding-left:10px; margin-left:0px; padding-right:10px; margin-right:0px; padding-top:10px; padding-bottom: 10px;'>
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</div>Wechselstrommotoren beziehen als ohmsch-induktive Verbraucher Blindleistung aus dem Netz.</p>
<p>Diese induktive Blindleistung kann mit Hilfe von parallel zum Motor geschaltete Kondensatoren  kompensiert werden.</p>
<p>Die Blindleistung pendelt dann nicht mehr zwischen Generator und Motor sondern zwischen Motor und Kondensator.<span id="more-350"></span></p>
<p>Die Kompensation der Blindleistung hat folgende Vorteile:</p>
<ul>
<li>Generatoren, Transformatoren und Übertragungsleitungen werden nicht mehr durch die Blindleistung belastet</li>
<li>Die Blindströme fließen nicht über die Übertragungsleitungen und verursachen somit dort keine Leistungsverluste.</li>
</ul>
<p>Daher verlangen die EVU (Energieversorgungsunternehmen) beim Einsatz größerer elektrischer Maschinen vom Stromkunden eine gewisse Blindleistungskompensation.</p>
<p>In der folgenden Aufgabe soll eine vollständige Blindleistungskompensation für einen Wechselstrommotor berechnet werden. Ziel der Blindleistungskompensation ist also ein Leistungsfaktor cosφ=1.</p>
<h2>Tipps zum Lernen</h2>
<p>Der größte Lerneffekt liegt im selbst rechnen! Auch wenn Du hier für jede Aufgabe ein Lösungsvideo findest und die Versuchung groß ist, ohne selbst zu rechnen sich sofort die Videos anzugucken.</p>
<p>Folgende Schritte machen am meisten Sinn:</p>
<ul>
<li> Intensives Lesen der Aufgabenstellung</li>
<li>Selbständiges Lösen der Aufgaben</li>
<li>Überprüfen der eigenen Lösung anhand der Ergebnis-Seite</li>
<li>Gegebenenfalls Suchen und Korrigieren der Fehler</li>
<li>Und erst zum Schluss solltest Du Dir die Videos angucken. Hier kannst Du Deine eigene Lösung noch einmal vergleichen und erhälst weitere Erläuterungen zum Thema.</li>
</ul>
<h2>Aufgabenstellung</h2>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-363" title="Blindleistungskompensation-groß" src="http://et-tutorials.de/wp-content/uploads/2009/09/Blindleistungskompensation-groß.jpg" alt="Blindleistungskompensation-groß" width="577" height="352" /></p>
<p>Ein Wechselstrommotor (Ersatzschaltbild mit R<sub>M</sub>=80Ω und L<sub>M</sub>=100mH) wird an eine Spannung U=230V/50Hz angeschlossen. Ein Generator mit einer Spannung U<sub>G</sub> stellt über eine Leitung, die durch einen Ohmschen Widerstand RL=10Ω modelliert ist, die benötigte elektrische Leistung zur Verfügung.</p>
<p>Um die vom Motor benötigte Blindleistung zu reduzieren, soll im Aufgabenteil 2 ein Kondensator parallel zum Motor geschaltet werden.</p>
<p>Der Effekt dieser Maßnahme soll durch die veränderte Verlustleistung am Leitungswiderstand R<sub>L</sub> deutlich werden.<br />
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</center></p>
<h3>Aufgabenteil 1: Ohne Kompensation</h3>
<p>1.1. Berechne die Gesamtimpedanz des Motors und den Leistungsfaktor</p>
<p>1.2. Berechne die Stromstärke in der Leitung</p>
<p>1.3. Berechne die Spannung U<sub>G</sub>, die vom Generator geliefert werden muss</p>
<p>1.4. Skizziere die Spannungen U<sub>RM</sub>, U<sub>LM</sub>, U<sub>RL</sub> und U<sub>G</sub> im Zeitbereich.</p>
<p>Hinweise</p>
<ul>
<li>Berechnung der Scheitelwerte nichtvergessen !</li>
<li>Den Aufwand für das Erstellen einer Wertetabelle kannst Du hier bei Bedarf verkleinern, indem Du ein Tabellenkalkulationsprogramm verwendest. Alternativ kannst Du auch einen Online-Funktionsplotter (einfach mal in einer Suchmaschine nach „Funktionsplotter“ suchen) nutzen</li>
</ul>
<p>1.5. Zeichne für alle Spannungen ein Zeigerdiagramm.</p>
<p>1.6. Berechne Wirk-, Blind- und Scheinleistung des Motors und zeichne ein Zeigerdiagramm</p>
<p>1.7. Berechne die Verlustleistung im Leitungswiderstand R<sub>L</sub></p>
<h3>Aufgabenteil 2: Mit Kompensation</h3>
<p>Der Kompensationskondensator wird nun parallel zum Motor geschaltet um eine vollständige Kompensation durchzuführen.</p>
<p>2.1. Ergänze das Zeigerdiagramm aus 1.6. um die Blindleistung des Kondensators</p>
<p>2.2. Berechne die benötigte Kapazität des Kondensators</p>
<p>2.3. Berechne die Stromstärke in der Leitung</p>
<p>2.4. Zeichne ein Zeigerdiagramm mit den 3 Strömen I<sub>L</sub>, I<sub>M</sub> und I<sub>C</sub></p>
<p>2.5. Berechne die Verlustleistung im Leitungswiderstand R<sub>L</sub></p>
<h2>Videos mit den Vorschlägen für mögliche Lösungen</h2>
<p>&lt;&lt; <a href="../379/kompensation-der-blindleistung-fur-einen-elektromotor-ergebnisse/">Die Ergebnisse der Aufgaben findest Du hier.</a> &gt;&gt;</p>
<p>Die Videos sind zur Zeit noch nicht fertiggestellt. Wenn ich die Lösungen hochgeladen habe, werden die entsprechenden Links rot dargestellt.</p>
<p>Lösung zu 1.1. <a href="http://et-tutorials.de/395/blindleistungskompensation-impedanz-und-leistungsfaktor/">Gesamtimpedanz des Motors und Leistungsfaktor</a></p>
<p>Lösung zu 1.2. <a href="http://et-tutorials.de/523/berechnung-der-stromstarke-durch-den-motor/">Stromstärke in der Leitung</a></p>
<p>Lösung zu 1.3. <a href="http://et-tutorials.de/539/berechnung-der-generatorspannung/">Spannung U<sub>G</sub>, die vom Generator geliefert werden muss</a></p>
<p>Lösung zu 1.4. <a href="http://et-tutorials.de/566/berechnung-und-darstellung-der-spannungen-im-zeitbereich/">Spannungen U<sub>RM</sub>, U<sub>LM</sub>, U<sub>RL</sub> und U<sub>G</sub> im Zeitbereich</a></p>
<p>Lösung zu 1.5. <a href="http://et-tutorials.de/557/das-zeigerdiagramm-der-spannnungen/">Zeigerdiagramm für alle Spannungen</a></p>
<p>Lösung zu 1.6. und 1.7  <a href="http://et-tutorials.de/611/berechnung-der-leistungen-fur-den-unkompensierten-fall/">Wirk-, Blind- und Scheinleistung des Motors mit Zeigerdiagramm, Verlustleistung im Leitungswiderstand R<sub>L</sub></a></p>
<p>Lösung zu 2.1. und 2.2 <a href="http://et-tutorials.de/619/berechnung-der-benotigten-kapazitat-zur-vollstandigen-blindleistungskompensation/">Leistungsdiagramm mit der Blindleistung des Kondensators,  Berechnung der benötigten Kapazität des Kondensators</a></p>
<p>Lösung zu 2.3. Berechnung der Stromstärke in der Leitung</p>
<p>Lösung zu 2.4. Zeigerdiagramm mit den 3 Strömen I<sub>L</sub>, I<sub>M</sub> und I<sub>C</sub></p>
<p>Lösung zu 2.5. Die Verlustleistung im Leitungswiderstand R<sub>L </sub>nach der Kompensation</p>
<p><br><h3>Kostenlose Studienhandb&uuml;cher*</h3><br>
<div style='float:left; padding-left:10px; margin-left:0px; padding-right:10px; margin-right:0px; padding-top:10px; padding-bottom: 10px;'><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=500980&site=3667&type=text&tnb=70" target="_blank"><img src="http://et-tutorials.de/wp-content/uploads/2010/07/ILS.png"></a></div>Wenn Du tiefer in die Thematik einsteigen m&ouml;chtest, dann k&ouml;nnte der Kurs <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=500980&site=3667&type=text&tnb=70" target="_blank">
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<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/3fe41ccf784d4c96a0f0494b2697ea29" alt="" width="1" height="1" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Astabiler Multivibrator mit dem Timer-Baustein NE 555</title>
		<link>http://et-tutorials.de/763/astabiler-multivibrator-mit-dem-timer-baustein-ne-555/</link>
		<comments>http://et-tutorials.de/763/astabiler-multivibrator-mit-dem-timer-baustein-ne-555/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 13:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Bengfort</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[TOP Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://et-tutorials.de/?p=763</guid>
		<description><![CDATA[Für viele Aufgaben in der Elektrotechnik gibt es mittlerweile Standard-Bausteine, die sich über Jahre bewährt haben und immer wieder gerne eingesetzt werden. Ein Standard-Baustein ist der Timerbaustein NE555. Ob zur Taktung digitaler Schaltnetze oder zur Realisierung einfacher Blinkerschaltungen, häufig werden leicht aufzubauende zeitabhängige Kippschaltungen mit einstellbarer Impuls- und Pausenzeit benötigt. Realisieren lassen sich solche Schaltungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fet-tutorials.de%2F763%2Fastabiler-multivibrator-mit-dem-timer-baustein-ne-555%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fet-tutorials.de%2F763%2Fastabiler-multivibrator-mit-dem-timer-baustein-ne-555%2F&amp;source=ETTutorials&amp;style=compact&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-full wp-image-762" title="NE555" src="http://et-tutorials.de/wp-content/uploads/2009/12/NE555.jpg" alt="NE555" width="254" height="219" /></p>
<p style="text-align: left;">Für viele Aufgaben in der Elektrotechnik gibt es mittlerweile Standard-Bausteine, die sich über Jahre bewährt haben und immer wieder gerne eingesetzt werden.</p>
<p style="text-align: left;">Ein Standard-Baustein ist der Timerbaustein NE555.</p>
<p style="text-align: left;">Ob zur Taktung digitaler Schaltnetze oder zur Realisierung einfacher Blinkerschaltungen, häufig werden leicht aufzubauende zeitabhängige Kippschaltungen mit einstellbarer Impuls- und Pausenzeit benötigt.</p>
<p style="text-align: left;">Realisieren lassen sich solche Schaltungen zwar auch mit mit Hilfe von Transistorschaltungen, rückgekoppelter Operationsverstärker oder RS-Flipflops.</p>
<p style="text-align: left;">Ein Standardbaustein für den Aufbau von  Kippschalungen ist jedoch der Timer-Baustein NE555. In einer dreiteiligen Artikelserie möchte ich den Aufbau einer einfachen Blinkerschaltung, eines sogenannten Astabilen Multivibraors oder einer astabilen Kippstufe, mit Hilfe des Timerbausteins NE555 zeigen.</p>
<p style="text-align: left;">Da die Erklärung der Schaltung etwas umfangreicher geworden sind, habe ich das Thema in 3 Artikel aufgeteilt.</p>
<p style="text-align: left;">In diesem Artikel wird der innerer Aufbau des NE 555 erklärt.<br />
Der zweite Artikel beschäftigt sich mit der <a href="http://et-tutorials.de/769/externe-beschaltung-des-ne-555-zum-astabilen-multivibrator/">Realisierung des astabilen Multivibrators</a>.<br />
Im dritten Artikel werden dann die <a href="http://et-tutorials.de/779/impuls-und-pausezeiten-fur-den-astabilen-multivibrator-mit-dem-baustein-ne555/">Takt-Zeiten für Impuls und Pause berechnet</a>.</p>
<h2 style="text-align: left;">Der Aufbau eines NE 555 Bausteins</h2>
<p style="text-align: left;">Das Verhalten des  Bausteins NE555 wird durch die externe Beschaltung bestimmt. Um jedoch zu verstehen, wie man mit dem Baustein Ne555 Schaltungen aufbaut, die das gewünschte auch tatsächlich tun, muss man verstehen, wie der Baustein intern aufgebaut ist. Der Baustein allein realisiert nämlich noch keine Zeitfunktion. Der NE555 besteht aus einigen integrierten Komponenten, wie beispielsweise Komparatoren und einem RS-Flipflop. Zusammen mit wenigen externen Bauteilen wird die gewünschte Funktion, z.B. die eines Astabilen Multivibrators realisiert.</p>
<p style="text-align: left;">Zum Verständnis der Funktionsweise wird daher im ersten Video zunächst der innere Aufbau des NE555 erläutert.</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/AlZR-jcSusw?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/AlZR-jcSusw?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object><br />
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</center></p>
<p>In den weiteren Artikeln geht es dann um die externe Beschaltung, die aus dem NE555 eine astabile Kippstufe macht. In der dritten Folge kommt dann ein bißchen Mathematik dazu. Dort erläutere ich, wie man die Zeiten bzw. die Blinkfrequenz des Astabilen Multivibratrs berechnen kann.</p>
<p>Hier noch einmal die Links zur 2. und 3. Folge des Artikels.</p>
<p>Der zweite Artikel beschäftigt sich mit der <a href="../769/externe-beschaltung-des-ne-555-zum-astabilen-multivibrator/">Realisierung des astabilen Multivibrators</a>.<br />
Im dritten Artikel werden dann die <a href="../779/impuls-und-pausezeiten-fur-den-astabilen-multivibrator-mit-dem-baustein-ne555/">Takt-Zeiten für Impuls und Pause berechnet</a>.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/6c34cb45df7743d9b037ddf893652e7d" alt="" width="1" height="1" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://et-tutorials.de/763/astabiler-multivibrator-mit-dem-timer-baustein-ne-555/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum man mit einer Freilaufdiode nicht bremsen kann.</title>
		<link>http://et-tutorials.de/744/warum-man-mit-einer-freilaufdiode-nicht-bremsen-kann/</link>
		<comments>http://et-tutorials.de/744/warum-man-mit-einer-freilaufdiode-nicht-bremsen-kann/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 09:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Bengfort</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrizität]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>
		<category><![CDATA[TOP Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://et-tutorials.de/?p=744</guid>
		<description><![CDATA[In der letzten Woche hatte ich ja schon vom SPURT Roboter-Rennen in Rostock berichtet, in dem es darum geht mit selbstgebauten Robotern möglichst schnell einen schwarzweißen Parcours abzufahren. Die autonomen Roboter haben hierbei die Aufgabe, selbständig, dass heißt ohne äußere Unterstützung beispilesweise durch eine Fernbedienung einer schwarz-weißen Linie zu folgen. Beim Testen der einfachen Roboter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><div style='float:left; padding-left:10px; margin-left:0px; padding-right:10px; margin-right:0px; padding-top:10px; padding-bottom: 10px;'>
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</div></p>
<p>In der letzten Woche hatte ich ja schon vom <a href="http://et-tutorials.de/704/linientreue-roboter-gesucht/">SPURT Roboter-Rennen in Rostock</a> berichtet, in dem es darum geht mit selbstgebauten Robotern möglichst schnell einen schwarzweißen Parcours abzufahren. Die autonomen Roboter haben hierbei die Aufgabe, selbständig, dass heißt ohne äußere Unterstützung beispilesweise durch eine Fernbedienung einer schwarz-weißen Linie zu folgen.</p>
<p>Beim Testen der einfachen Roboter sieht man sehr schnell, dass diese Linienfolger ziemlich hin und her wackeln und bei jeder Richtungsänderung über das Ziel hinausschießen.</p>
<p>Das Überschwingen kommt unter anderem daher, dass die abgeschalteten Motoren einfach auslaufen und nicht aktiv gebremst werden.</p>
<h2>Abbremsen des Motors</h2>
<p>Durch aktives Abbremsen kann das Überschwingen reduziert werden, so dass der Roboter ruhiger und damit auch schneller läuft.</p>
<p>Das Abbremsen eines Motors lässt sich nun folgendermaßen realisieren. Wenn der Motor nach dem Abschalten weiterläuft, wirkt er als Generator. Wenn nun dieser Generator belastet wird, also Strom liefern muss, wird es schwerer ihn zu drehen. <span style="text-decoration: line-through;">Der Motor</span>, <span style="text-decoration: line-through;">der Generator</span>, die elektrische Maschine wird also abgebremst. Warum das so ist, zeige ich unten im 2. Video.</p>
<h2>Belastung durch die Freilaufdiode?</h2>
<p>Auf meinen Vorschlag, den abgeschalteten Motor kurzzuschließen und damit stark zu belasten, sagte einer meiner Schüler „Warum muss der Motor denn kurzgeschlossen werden, er ist doch schon über die <a href="http://et-tutorials.de/721/wozu-benotigt-man-eine-freilaufdiode/" target="_self">Freilauf-Diode</a> kurzgeschlossen. Somit bremst die Freilauf-Diode ja schon“. Eigentlich richtig &#8211; die Freilaufdiode schließt den Motor kurz.</p>
<p>Warum der Motor trotzdem nicht abgebremst wird, soll folgendes Video zeigen &#8230;</p>
<p><object id="viddler_42ab4a54" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="545" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.viddler.com/player/42ab4a54/" /><param name="name" value="viddler_42ab4a54" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="viddler_42ab4a54" type="application/x-shockwave-flash" width="545" height="349" src="http://www.viddler.com/player/42ab4a54/" name="viddler_42ab4a54" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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</center><br />
Im folgenden 2. Video versuche ich nun zu zeigen, warum ein Generator bei Belastung gebremst wird.</p>
<p>Anschaulich ist da natürlich klar &#8211; wenn ein Generator bei Belastung nicht schwerer gehen würde, wäre das das Ende unserer Energieprobleme, denn wir könnten Energie erzeugen, ohne größere mechanische Leistung aufbringen zu müssen.</p>
<p>Im Video zeige ich, wie man das Abbremsen durch diese elektrische Belastung auch elektrotechnisch erklären kann&#8230;</p>
<p><object id="viddler_d3d391d0" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="545" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.viddler.com/player/d3d391d0/" /><param name="name" value="viddler_d3d391d0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="viddler_d3d391d0" type="application/x-shockwave-flash" width="545" height="349" src="http://www.viddler.com/player/d3d391d0/" name="viddler_d3d391d0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Imaginäre Zahl j²=-1</title>
		<link>http://et-tutorials.de/1618/imaginare-zahl-j%c2%b2-1/</link>
		<comments>http://et-tutorials.de/1618/imaginare-zahl-j%c2%b2-1/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 19:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Bengfort</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komplexe Zahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
		<category><![CDATA[TOP Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://et-tutorials.de/?p=1618</guid>
		<description><![CDATA[Kartesische Darstellung und die Polarkoordinaten hängen stark zusammen, sind sie doch 2 Seiten einer Medaille. Warum eine Multiplikation mit j das gleiche ist wie eine Drehung um 90° gegen den Uhrzeigersinn, zeige ich im folgenden Video. Hier wird auch deutlich, warum eine Multiplikation jxj bzw. j² das gleiche ist, wie eine Multiplikation mit -1. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><div style='float:left; padding-left:10px; margin-left:0px; padding-right:10px; margin-right:0px; padding-top:10px; padding-bottom: 10px;'>
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</div>Kartesische Darstellung und die Polarkoordinaten hängen stark zusammen, sind sie doch 2 Seiten einer Medaille.</p>
<p>Warum eine Multiplikation mit j das gleiche ist wie eine Drehung um 90° gegen den Uhrzeigersinn, zeige ich im folgenden Video.</p>
<p>Hier wird auch deutlich, warum eine Multiplikation jxj bzw. j² das gleiche ist, wie eine Multiplikation mit -1.</p>
<p>Und da das ganze am besten graphisch zu erkennen ist, zeige ich die Zusammenhänge am Koordinatensystem.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/hIt_0jG1FQQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/hIt_0jG1FQQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Programmierung eines Kaffeeautomaten</title>
		<link>http://et-tutorials.de/1519/programmierung-eines-kaffeeautomaten/</link>
		<comments>http://et-tutorials.de/1519/programmierung-eines-kaffeeautomaten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 18:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Bengfort</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mikrocontroller]]></category>
		<category><![CDATA[TOP Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://et-tutorials.de/?p=1519</guid>
		<description><![CDATA[In den vergangenen Folgen haben wir uns um die absoluten Grundlagen der Programmiersprache „C“ gekümmert und uns an das Arbeiten mit Compiler, Linker und Emulator gewöhnt. Programmieren lernt man aber nur durch Programmieren. Es ist also höchste Zeit für ein kleines Projekt, um das bisher Erlernte zu üben, die Themen zu vertiefen und auch neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><div style='float:left; padding-left:10px; margin-left:0px; padding-right:10px; margin-right:0px; padding-top:10px; padding-bottom: 10px;'>
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</div></p>
<p style="text-align: left;">
<!-- google_ad_section_start --><br />
In den vergangenen Folgen haben wir uns um die absoluten Grundlagen der Programmiersprache „C“ gekümmert und uns an das Arbeiten mit Compiler, Linker und Emulator gewöhnt.</p>
<p style="text-align: left;">Programmieren lernt man aber nur durch Programmieren.</p>
<p style="text-align: left;">Es ist also höchste Zeit für ein kleines Projekt, um das bisher Erlernte zu üben, die Themen zu vertiefen und auch neue Dinge an einem konkreten Beispiel kennenzulernen.</p>
<p style="text-align: left;">Die Anwendung der Programmierung an einem konkreten Projekt macht zudem mehr Spaß.<span id="more-1519"></span></p>
<p><!-- google_ad_section_end --></p>
<p style="text-align: left;">Ich habe mir das so vorgestellt.</p>
<p style="text-align: left;">Als Beispielprojekt würde ich gern die Zähleinrichtung eines Kaffeeautomaten programmieren.</p>
<h2 style="text-align: left;">Der Kaffeeautomat</h2>
<p style="text-align: left;">Der Kaffeeautomat besteht aus einem Münzeinwurf, in dem Euro- und Cent-Münzen eingeworfen werden können. Das eingeworfene Geld wird von einer Hardware erkannt und je nach dem welcher Münzwert erkannt wird ein Port-Bit gesetzt.</p>
<p style="text-align: left;">Wir verwenden den Port 1 und nutzen folgende Zuordnung.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-full wp-image-1628" style="margin-left: 50px; margin-right: 50px;" title="Portbelegung" src="http://et-tutorials.de/wp-content/uploads/2010/03/Portbelegung.jpg" alt="Portbelegung" width="505" height="47" /></p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Wird also ein 2 Ct-Stück eingeworfen, wird das Bit Nr. 1 (von rechts mit 0 beginnend) auf „1“ gesetzt. Der Einwurf eines 2 Euro-Stücks setzt das höchstwertige Bit, also Bit Nr. 7.</p>
<h2 style="text-align: left;">Das Geld muss gezählt werden</h2>
<p style="text-align: left;">Unsere Programm für die Zähleinrichtung soll das eingeworfene Geld zählen.<br />
Dies kann man machen, indem man den aktuellen Betrag in einer Variablen speichert und bei Einwurf eines weiteren Geldstücks den Betrag entsprechend erhöht.<br />
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</center><br />
Das Geld wird also eingeworfen. Nachdem die ENTER-Taste betätigt worden ist, soll das Geld dem Guthaben gutgeschrieben werden. Hinweis: Bitte vor dem Druck auf die ENTER-Taste in das Fenster für die serielle Schnittstelle wechseln, damit der Simulator die Eingabe interpretieren kann.</p>
<p style="text-align: left;">Das aktuelle Guthaben soll ausgegeben werden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Jetzt bist Du an der Reihe</h2>
<p style="text-align: left;">Jetzt geht es für Dich darum, die Zähleinrichtung zu programmieren. Eine mögliche Lösung werde ich in der nächsten Folge vorstellen, bevor es dann weiter um die Getränkeausgabe geht.</p>
<p>Dieser Artikel ist Teil des Mikrocontroller-Kurses auf ET-Tutorials.de.<br />
[ <a href="http://et-tutorials.de/mikrocontroller/"> &gt;&gt; Hier geht es zurück zur Übersichtsseite des Mikrocontroller-Kurses</a> .]<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/0b1ef76bba4b4867b27d396342397e0c" alt="" width="1" height="1" /></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>12</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Externe Beschaltung des NE 555 zum Astabilen Multivibrator</title>
		<link>http://et-tutorials.de/769/externe-beschaltung-des-ne-555-zum-astabilen-multivibrator/</link>
		<comments>http://et-tutorials.de/769/externe-beschaltung-des-ne-555-zum-astabilen-multivibrator/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 16:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Bengfort</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[TOP Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://et-tutorials.de/?p=769</guid>
		<description><![CDATA[Der Baustein NE 555 ermöglicht den Aufbau von zeitabhängigen Schaltungen mit nur wenigen externen Bauteilen. Zentrale Komponenten zur Festlegung von Zeitkonstanten ist wie bei vielen Kippstufen ein RC-Glied. Die Funktion der Schaltung wird beim NE 555 über zwei Widerstände und einen Kondensator festgelegt. Dieser Artikel ist der zweite Teil der dreiteiligen Kurz-Serie zum Astabilen Multivibrators [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><div style='float:left; padding-left:10px; margin-left:0px; padding-right:10px; margin-right:0px; padding-top:10px; padding-bottom: 10px;'>
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</div></p>
<p style="text-align: left;">Der Baustein NE 555 ermöglicht den Aufbau von zeitabhängigen Schaltungen mit nur wenigen externen Bauteilen.</p>
<p style="text-align: left;">Zentrale Komponenten zur Festlegung von Zeitkonstanten ist wie bei vielen Kippstufen ein RC-Glied. Die Funktion der Schaltung wird beim NE 555 über zwei Widerstände und einen Kondensator festgelegt.</p>
<p style="text-align: left;">Dieser Artikel ist der zweite Teil der dreiteiligen Kurz-Serie zum Astabilen Multivibrators mit Hilfe des NE555. Im 1.Teil ging es um den <a href="http://et-tutorials.de/763/astabiler-multivibrator-mit-dem-timer-baustein-ne-555/">internen Aufbau des NE555.</a></p>
<p style="text-align: left;">Im folgenden Video zeige ich die äußere Beschaltung des NE 555 und die Funktionsweise der Schaltung.</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4r3AuVLgma4?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/4r3AuVLgma4?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object><br />
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		<title>Linientreue Roboter gesucht</title>
		<link>http://et-tutorials.de/704/linientreue-roboter-gesucht/</link>
		<comments>http://et-tutorials.de/704/linientreue-roboter-gesucht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 08:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Bengfort</dc:creator>
				<category><![CDATA[Roboter]]></category>
		<category><![CDATA[TOP Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit über 10 Jahren findet an der Universität Rostock jährlich ein Robotor-Rennen für Schüler statt. Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland treffen sich unter dem Slogan SPURT (Schüler- Projekte um Roboter- Technik)  zu einem spannenden Wettkampf. Auf einem Parcours von ca. 4,60m Länge lassen sie die in der Schule im Unterricht oder in Roboter-Arbeitsgemeischaften [...]]]></description>
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			</a>
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</div></p>
<p style="text-align: left;">Bereits seit über 10 Jahren findet an der Universität Rostock jährlich ein <a href="http://spurt.uni-rostock.de/" target="_blank">Robotor-Rennen für Schüler</a> statt.</p>
<p style="text-align: left;">Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland treffen sich unter dem Slogan <strong>SPURT </strong>(<strong>S</strong>chüler- <strong>P</strong>rojekte um <strong>R</strong>oboter- <strong>T</strong>echnik)  zu einem spannenden Wettkampf.</p>
<p style="text-align: left;">Auf einem Parcours von ca. 4,60m Länge lassen sie die in der Schule im Unterricht oder in Roboter-Arbeitsgemeischaften selbst entwickelten und gefertigten Roboter gegeinander antreten um herauszufinden, wer den schnellsten Roboter gebaut hat.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was ist zu tun?</h2>
<p style="text-align: left;">Dabei ist die Aufgabestellung ganz einfach: Ein selbstgebauter, autonomer Roboter muss so schnell wie möglich an einer schwarzweißen Kante entlangfahren. <img class="size-full wp-image-708 alignright" style="margin: 5px;" title="Spurt-Bahn" src="http://et-tutorials.de/wp-content/uploads/2009/11/Spurt-Bahn.gif" alt="Spurt-Bahn" width="271" height="211" />Wichtig dabei ist, dass der Roboter völlig autonom ist. Spannungsversorgung, Sensorik und Steuerung muss auf dem Roboter installiert sein. Von außen ist keine Hilfe erlaubt.</p>
<p style="text-align: left;">Die Planung und der Bau eines solchen Roboters lässt sich wunderbar in den (Elektro-) Technik oder Physik-Unterricht integrieren. Auch im Rahmen einer Roboter-AG lässt sich ein SPURT-Projekt ideal realisieren. Sprecht doch einfach mal Euren Physik- oder Elektrotechniklehrer darauf an. Auf der Internetseite des SPURT-Teams bekommt man reichlich Tipps zum Projekt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie geht&#8217;s?</h2>
<p style="text-align: left;">Angefangen von der kompletten Bauanleitung eines einfachen Modells, das mit einem Sensor und 2 Transistoren den Roboter sicher durch den Parcours führt, bis hin zu Tipps für fortgeschrittene Modelle mit ausgefeilter Regelungstechnik findet man auf der Projektseite reichlich Informationen.</p>
<p style="text-align: left;">Wer seinen Lehrer nicht überzeugen kann, kann aber auch zu Hause allein oder am besten gemeinsam mit Freunden einen einfachen SPURT-Roboter bauen. Hier der direkte <a href="http://spurt.uni-rostock.de/beispiel-1.pdf" target="_blank">Link zum Bau des Einsteiger-Modells</a>. Mit einfachsten Materialien, ein Eisstiel als Chassis, ein 8mm-Dübel aus dem Baumarkt als Achse und einem Luftballon als Getriebe, kann man an einem Nachmittag seinen eigenen Roboter bauen und ihn auf die Reise schicken.</p>
<h2 style="text-align: left;">Der Wettbewerb</h2>
<p style="text-align: left;">Im letzten Jahr habe ich selbst mit meinen Schülern einen solchen Roboter gebaut.<br />
Hier ein Video von der schulinternen Qualifikationsrunde.</p>
<p style="text-align: left;"><object id="viddler_aaf79e73" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="545" height="451" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.viddler.com/player/aaf79e73/" /><param name="name" value="viddler_aaf79e73" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="viddler_aaf79e73" type="application/x-shockwave-flash" width="545" height="451" src="http://www.viddler.com/player/aaf79e73/" name="viddler_aaf79e73" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object><br />
<br />
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</center></p>
<p style="text-align: left;">Die Schüler mit den schnellsten Robotern wurden dann von der Schule nach Rostock eingeladen. Sponsoren aus dem lokalen Umfeld der Schule haben die Finanzierung für Reise und Unterkunft ermöglicht.</p>
<p style="text-align: left;">Zwar liegt Rostock für die meisten etwas „weit vom Schuss“. In Kombination mit einem Altstadt-Besuch oder einen Tag an der Ostsee lässt sich sicher eine schöne Kurs-/AG-Fahrt organisieren.</p>
<p style="text-align: left;">Hier noch das Video vom SPURT-Wettbewerb 2009:</p>
<p style="text-align: left;"><object id="viddler_bb0724c8" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="545" height="451" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.viddler.com/player/bb0724c8/" /><param name="name" value="viddler_bb0724c8" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="viddler_bb0724c8" type="application/x-shockwave-flash" width="545" height="451" src="http://www.viddler.com/player/bb0724c8/" name="viddler_bb0724c8" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenloser Mikrocontroller-Kurs</title>
		<link>http://et-tutorials.de/632/kostenloser-mikrocontroller-kurs/</link>
		<comments>http://et-tutorials.de/632/kostenloser-mikrocontroller-kurs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 19:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Bengfort</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mikrocontroller]]></category>
		<category><![CDATA[TOP Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://et-tutorials.de/?p=632</guid>
		<description><![CDATA[Der Mikrocontroller hat nicht nur Einzug in unseren Alltag genommen, beim Zentral-Abitur an den beruflichen Gymnasien in Nordrhein-Westfalen steht er mittlerweile auch oben auf der Liste. Ab Anfang Dezember werde ich daher hier auf ET-Tutorials.de einen Mikrocontrollerkurs für Einsteiger anbieten. Derzeit laufen die Planungen und Vorbereitungen des Kurses. Hier schon einmal einige Informationen zum Kurs. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><div style='float:left; padding-left:10px; margin-left:0px; padding-right:10px; margin-right:0px; padding-top:10px; padding-bottom: 10px;'>
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</div></p>
<p style="text-align: left;">Der Mikrocontroller hat nicht nur Einzug in unseren Alltag genommen, beim Zentral-Abitur an den beruflichen Gymnasien in Nordrhein-Westfalen steht er mittlerweile auch oben auf der Liste.</p>
<p style="text-align: left;">Ab Anfang Dezember werde ich daher hier auf ET-Tutorials.de einen Mikrocontrollerkurs für Einsteiger anbieten. Derzeit laufen die Planungen und Vorbereitungen des Kurses.</p>
<p style="text-align: left;">Hier schon einmal einige Informationen zum Kurs. Beim Mikrocontroller-Kurs wird es um eine Einführung in die Programmierung eines Mikrocontrollers der 8051-Familie in „C“ gehen.</p>
<p style="text-align: left;">
<h2 style="text-align: left;">Ein Kurs für Einsteiger</h2>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Für den Kurs benötigten man keinerlei Vorerfahrung. Es werden keine Kenntnisse im Bereich Hardware vorausgesetzt. Man muss auch kein Programmier-Profi sein. Im Gegenteil, das Programmieren soll ja gerade in diesem Kurs erlernt werden.</p>
<p style="text-align: left;">Der Kurs ist also eindeutig für Einsteiger gedacht. Wer schon Erfahrungen in der „C“-Programmierung hat, steigt vielleicht am besten im 2. Teil des Kurses (mehr über die Struktur des Kurses weiter unten) ein.</p>
<h2 style="text-align: left;">Keine Kosten</h2>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Die Teilnahme am Mikrocontroller-Kurs ist <strong>kostenlos</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Zudem werden <strong>keine Investitionen in Hard- oder Software</strong> für die Teilnehmer nötig sein.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Möglich ist das durch die Verwendung der kostenfreien Demo-Version der Programmierumgebung <strong>µVision 4 der Firma Keil</strong>. Keil gehört zu den Marktführern in diesem Marktsegment. Die Vollversion von µVision ist eine Profiversion die von vielen professionellen Entwicklern im 8051-Umfeld eingesetzt wird.</p>
<p style="text-align: left;">Zum Test dieser Software kann man eine Demo-Version dieser Software beim Hersteller herunterladen. Diese Software besitzt die volle Funktionalität, hat jedoch die Einschränkung, dass nur kleinere Projekte damit realisiert werden können. Für professionelle Projekte ist man daher auf die Vollversion angewiesen, für uns ist die kostenlose Demo-Version jedoch ausreichend.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Das Schöne an der Software ist, dass ein Simulator integriert ist, der per Software den gewünschten Mikrocontroller nachbildet, so dass man die erstellte Software testen kann, fast als wenn man einen Mikrocontroller zur Hand hätte.</p>
<p style="text-align: left;">Diesen Emulator werden wir nutzen, um die Kosten für Mikrocontroller, Programmiergerät, externe Hardware, &#8230; zu sparen. Somit wird der Kurs für alle Beteiligten <span style="text-decoration: line-through;">umsonst</span> kostenlos.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Der Kurs wird aus zwei Teilen bestehen.</p>
<p style="text-align: left;">
<h2 style="text-align: left;">1. Teil Grundlagen der Programmiersprache „C“</h2>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><img class="alignright size-full wp-image-642" title="1256925589_text-x-csrc" src="http://et-tutorials.de/wp-content/uploads/2009/11/1256925589_text-x-csrc.png" alt="1256925589_text-x-csrc" width="200" height="200" />Mikrocontroller programmiert man meistens entweder in Assembler, einer Programmier-Sprache, die speziell auf den jeweiligen Mikrocontroller ausgerichtet ist, oder in einer der höheren Programmiersprache „C“. Ja, ja ich weiß: Man kann Mikrocontroller auch in Basic-Dialekten programmieren. Der Vorteil einer höheren Programmiersprache, wie „C“ liegt darin, dass der Code zum einen leichter lesbar (und programmierbar) ist, zum anderen, dass Programme leichter portierbar sind. Die Geschwindigk</p>
<p style="text-align: left;">eitsvorteile, die durch das hardwarenähere Programmieren in Assembler erreichbar sind, werden dank der immer besser werdenden C-Compiler immer geringer. Kurz und knapp: Wir programmieren in „C“.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Inhalte des C-Teils sollen beispielsweise sein:</p>
<p style="text-align: left;">
<ul style="text-align: left;">
<li>Aufbau eines C-Programms</li>
<li>Das erste C-Programm „Hello World“</li>
<li>Aufgaben des Compilers, des Linkers</li>
<li>Variablen</li>
<li>Ein-/Ausgabe</li>
<li>Funktionen</li>
<li>Bedingte Verzweigungen</li>
<li>Schleifen</li>
<li>Zeiger</li>
<li>&#8230;.</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">
<h2 style="text-align: left;">2. Teil: Programmieren des Mikrocontrollers</h2>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Im zweiten Teil soll es dann um die Besonderheiten bei der Programmierung eines <a href="http://et-tutorials.de/4313/ubersicht-zum-8051-mikrocontroller-kurs/" target="_blank">8051-Mikrocontrollers</a> gehen.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Themen sind hier unter anderem:</p>
<p style="text-align: left;">
<ul style="text-align: left;">
<li>Ports</li>
<li>Externe Interrupts</li>
<li>Timer/Counter</li>
<li>Analog/Digital-Wandlung</li>
<li>Serielle Schnittstelle</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Die einzelnen Folgen werde ich mit Übungsaufgaben ausstatten, so dass Ihr während des Kurses zu Hause reichlich programmieren könnt. Programmieren lernt man nämlich <span style="text-decoration: line-through;">am besten</span> nur durch Programmieren.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Ich denke, dass dieser Kurs nicht für diejenigen interessant sein kann, die demnächst in NRW an einem beruflichen Gymnasium ihr Abitur machen und daher den Kurs für die Abiturvorbereitung nutzen können, sondern auch für alle anderen, die das Programmieren eines Mikrocontrollers erlernen möchten.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Pro Woche wird es 1-2 Folgen geben, so dass Ihr zwischen den einzelnen Lektionen genug Zeit habt, das Erlernte zu üben.</p>
<p style="text-align: left;">
<h2 style="text-align: left;">Einfach anmelden</h2>
<p style="text-align: left;">
<p>Um den Start des Kurses und die einzelnen Folgen nicht zu verpassen, trag&#8217; bitte hier Deine Email-Adresse ein. Dann bekommst Du eine Aktivierungs-Mail, in der Du nochmal auf einen Link klicken musst.</p>
<p>Um Dich für diesen kostenlosen Kurs einzuschreiben, trage bitte unten Deine Email-Adresse ein. Dann bekommst Du eine Aktivierungs-Mail, in der Du noch einmal auf einen Link klicken musst.</p>
<p>Trage hier nun Deine Email-Adresse ein, um Dich für den Kurs anzumelden.</p>
<div style="float: left; margin-left: 0px; margin-right: 0px; padding: 10px;">
<div class="klicktipp-form">
<table style="width: auto;" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="height: 20px; width: 20px; padding: 0; margin: 0; background: url('https://klick-tipp.s3.amazonaws.com/shadow.png') 0 0;"></td>
<td style="height: 20px; width: 20px; padding: 0; margin: 0; background: url('https://klick-tipp.s3.amazonaws.com/shadow.png') 0px -40px;"></td>
<td style="height: 20px; width: 20px; padding: 0; margin: 0; background: url('https://klick-tipp.s3.amazonaws.com/shadow.png') -20px 0;"></td>
</tr>
<tr>
<td style="height: 20px; width: 20px; padding: 0; margin: 0; background: url('https://klick-tipp.s3.amazonaws.com/shadow.png') 0px -80px;"></td>
<td class="c" style="background: #ffffff; text-align: center;">
<form id="ktfs" action="https://www.klick-tipp.com/de/subscribe.php" method="post" accept-charset="UTF-8">
<input id="FormValue_EmailAddress" style="margin-bottom: 10px; background: #fff; border: 1px solid #aaa; color: #000; width: 205px; font-family: Tahoma, Verdana, Arial, Helvetica, 'Bitstream Vera Sans', sans-serif;" type="text" name="FormValue_Fields[EmailAddress]" value="E-Mail-Adresse" />
<div style="vertical-align: top; text-align: center;"><button id="FormButton_Subscribe" style="background: none; padding: 0; margin: 0; border: none; display: inline; vertical-align: top;"><img src="https://klick-tipp.s3.amazonaws.com/buttons/jetzt-anmelden_orange_blau.png" alt="Jetzt anmelden!" /></button></div>
<input id="FormValue_ListID" type="hidden" name="FormValue_ListID" value="2293" />
<input id="FormValue_Command" type="hidden" name="FormValue_Command" value="Subscriber.Add" />
</form>
<div style="font-size: 10px; text-align: center; font-family: Tahoma, Verdana, Arial, Helvetica, 'Bitstream Vera Sans', sans-serif;">Wir halten uns an den <a style="color: #888; text-decoration: none; font-family: Tahoma, Verdana, Arial, Helvetica, 'Bitstream Vera Sans', sans-serif;" title="Klick-Tipp Datenschutzrichtlinie" href="http://www.klick-tipp.com/datenschutz/5323" target="_blank">Datenschutz</a>.</div>
</td>
<td style="height: 20px; width: 20px; padding: 0; margin: 0; background: url('https://klick-tipp.s3.amazonaws.com/shadow.png') -20px -80px;"></td>
</tr>
<tr>
<td style="height: 20px; width: 20px; padding: 0; margin: 0; background: url('https://klick-tipp.s3.amazonaws.com/shadow.png') 0 -20px;"></td>
<td style="height: 20px; width: 20px; padding: 0; margin: 0; background: url('https://klick-tipp.s3.amazonaws.com/shadow.png') 0px -60px;"></td>
<td style="height: 20px; width: 20px; padding: 0; margin: 0; background: url('https://klick-tipp.s3.amazonaws.com/shadow.png') -20px -20px;"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
function ktfsFocus(a){a=a||window.event;var b=(a.srcElement)?a.srcElement:a.target;var c=b.value;var d=b.getAttribute('oldtext');if(d==undefined){b.setAttribute('oldtext',c);b.value='';b.style.backgroundColor='#f8ffba';}}function ktfsBlur(a){a=a||window.event;var b=(a.srcElement)?a.srcElement:a.target;var c=b.value;if(c==''){c=b.getAttribute('oldtext');b.removeAttribute('oldtext');b.value=c;b.style.backgroundColor='#fff';}}function ktfsRecursion(el){var i;for(i=0;i<el.children.length;i++){var el1=el.children[i];if(el1.nodeName=='INPUT') if('text'==el1.getAttribute('type')){el1.onfocus=ktfsFocus;el1.onblur=ktfsBlur};ktfsRecursion(el1)}}var form=document.getElementById('ktfs');ktfsRecursion(form);
// ]]&gt;</script></p>
</div>
</div>
<p><strong>Wichtig:</strong><br />
<strong> Deine EMail-Adresse behandle ich natürlich vertraulich und gebe diese an niemanden weiter. Zudem kannst Du Dich jederzeit durch einen Klick auf den Abmeldelink in einer der Emails einfach wieder abmelden.</strong><br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/5384687ac9c7413f9c91f94848f7d955" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p><script type="text/javascript"><!--
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</script>
</center><br />
[ <a href="http://et-tutorials.de/mikrocontroller/"> Hier geht es zurück zur Übersichtsseite des Mikrocontroller-Kurses</a> .]<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/8e83589d15614bf78e670c4d641c48f2" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://et-tutorials.de/632/kostenloser-mikrocontroller-kurs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Berechnung und Darstellung der Spannungen im Zeitbereich.</title>
		<link>http://et-tutorials.de/566/berechnung-und-darstellung-der-spannungen-im-zeitbereich/</link>
		<comments>http://et-tutorials.de/566/berechnung-und-darstellung-der-spannungen-im-zeitbereich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Bengfort</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[TOP Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselstrom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://et-tutorials.de/?p=566</guid>
		<description><![CDATA[Im 4. Teil der Aufgabe sollen die einzelnen Spannungen im Zeitbereich berechnet und skizziert werden. Wichtig dabei ist, zwischen Effektivwert und Amplitude zu unterscheiden. Wenn man die einzelnen Spannungen gezeichnet hat, kann man durch Addition der einzelnen Werte für jeden Zeitpunkt die Generatorspannung ermitteln. Ich empfehle, das auch einmal zu Hause zu tun, um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fet-tutorials.de%2F566%2Fberechnung-und-darstellung-der-spannungen-im-zeitbereich%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fet-tutorials.de%2F566%2Fberechnung-und-darstellung-der-spannungen-im-zeitbereich%2F&amp;source=ETTutorials&amp;style=compact&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><div style='float:left; padding-left:10px; margin-left:0px; padding-right:10px; margin-right:0px; padding-top:10px; padding-bottom: 10px;'>
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</div></p>
<p style="text-align: left;">Im <a href="http://et-tutorials.de/350/blindleistungskompensation-fur-einen-elektromotor/">4. Teil der Aufgabe</a> sollen die einzelnen Spannungen im Zeitbereich berechnet und skizziert werden.</p>
<p style="text-align: left;">Wichtig dabei ist, zwischen Effektivwert und Amplitude zu unterscheiden.</p>
<p style="text-align: left;">Wenn man die einzelnen Spannungen gezeichnet hat, <span id="more-566"></span>kann man durch Addition der einzelnen Werte für jeden Zeitpunkt die Generatorspannung ermitteln.</p>
<p style="text-align: left;">Ich empfehle, das auch einmal zu Hause zu tun, um den Mechanismus zu sehen.</p>
<p style="text-align: left;">
<h2 style="text-align: left;">Der verwendete Funktionsplotter</h2>
<p style="text-align: left;">Im Video gehe ich einen anderen Weg. Ich verwende zur Addition einen Funktionsplotter. Das ist eine Software mit deren Hilfe man Funktionen als Funktionsgleichung eingeben und dann graphisch ausgeben lassen kann.</p>
<p style="text-align: left;">Funktionsplotter gibt es als PC-Software zu kaufen. Im Internet gibt es jedoch auch Online-Funktionsplotter, die für den gelegentlichen Gebrauch ausreichen.</p>
<p style="text-align: left;">Im Video verwende ich den <a href="http://www.mathe-fa.de" target="_blank">MAFA Funktionsplotter</a>. Dieser Funktionsplotter ist von Schülern im Rahmen einer Facharbeit im Leistungskurs Mathematik 2002/2004 des Feodor-Lynen-Gymnasiums Planegg erstellt worden.<br />
Dem Team um Daniel Schmidt-Loebe auf diesem Weg ein dickes Lob!</p>
<p style="text-align: left;">
<h2 style="text-align: left;">Das Video</h2>
<p style="text-align: left;">Bislang bin ich meistens mit 4-6 Minuten ausgekommen, da ich der Meinung bin, dass das eine Zeitspanne ist, in der man sich gut auf eine komplexe Sache konzentrieren kann.</p>
<p style="text-align: left;">Durch die Online-Verwendung des Funktionsplotters als Software-Tool ist dieses Video nun ein dicker Brocken mit 12 Minuten geworden. Falls das Video zu lang geworden ist, gebt mir bitte Feedback. Ich versuche dann in Zukunft wieder kürzer zu drehen.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p><object id="viddler_6d23d9c7" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="545" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.viddler.com/player/6d23d9c7/" /><param name="name" value="viddler_6d23d9c7" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="viddler_6d23d9c7" type="application/x-shockwave-flash" width="545" height="349" src="http://www.viddler.com/player/6d23d9c7/" name="viddler_6d23d9c7" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object><script type="text/javascript"><!--
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</center></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Hier noch einmal der Link zum <a href="http://www.mathe-fa.de" target="_blank">MAFA-Funktionsplotter</a>.</p>
]]></content:encoded>
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