Boolsche Algebra, ODER, UND, NICHT

Im Gastvideo von mg-spots.de dieses Artikels gibt es eine erste Einführung in das Thema Boolsche Algebra.

George Boole hat die Gesetze der Boolschen Algebra aufgestellt.

Als Schaltalgebra ist die Boolsche Algebra heute Basis für die Analyse und Synthese von Digitalschaltungen.

Untersucht werden binäre logische Schaltungen.

Die Schaltungen heißen logische Schaltungen, weil es einen logischen Zusammenhang zwischen Eingangssignalen und Ausgangsignalen gibt. Die Ausgangssignale lassen sich also logisch aus den Eingangssignalen herleiten.

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Kurzarbeiter Spezial bei der sgd!Logiflash, arbeiten mit diesen Schaltsymbolen.

Funktionsgleichungen

Ähnlich wie andere algebraischen Gleichungen, können auch Gleichungen, die auf der Boolschen Algebra basieren mit Funktionsgleichungen beschrieben werden. Es gibt zudem Rechenvorschriften, mit denen die Funktionsgleichungen umgestellt werden. IN einem späteren Beitrag werden die wichtigsten Rechenvorschriften vorgestellt.

Wertetabellen

Die Ausgänge einer Verknüpfungsschaltung ist von den Eingangsgrößen abhängig. Stellt man alle möglichen Kombinationen der Eingangsgrößen dar und gibt die entsprechende Ausgangsgröße hierzu an, erhält man eine Wertetabelle.

Im Video werden für die drei Grundverknüpfungen alle drei Darstellungsformen dargestellt und die Grundverknüpfungen anschaulich erläutert.

DIGITALTECHNIK - TUTORIAL 01: Boolsche Algebra, ODER, UND, NICHT


Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an Herrn Wagner von mg-spots.de , der dieses Video und viele weitere Lernvideos kostenlos bei YouTube zur Verfügung stellt und mir erlaubt hat, seine Videos auch auf ET-Tutorials einzubinden.

Wolfgang Bengfort

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