Um die Rechenregeln der Schaltalgebra geht im heutigen Gast-Video von mg-spots.
Ăhnlich wie in der Mathematik, in der man die Rechenregeln PLUS, MINUS, MAL und GETEILT kennt, gibt es auch im Bereich der digitalen Schaltungen Rechenregeln.
In der Mathematik nutzt man die Rechenregeln, um Gleichungen umzuformen und hoffentlich đ zu vereinfachen.
In der Digitaltechnik nutzt man die Gesetze der Schaltalgebra, um digitale Schaltungen zu vereinfachen.
Die 4 wichtigsten Rechenregeln der Schaltalgebra sind:
1.Kommutativgesetz (Vertauschungsgesetz)
2.Assoziativgesetz (Verbindungsgesetz)
3.Distributivgesetz (Verteilungsgesetz)
4.DeMorgansches Gesetz
Die Gesetze werden verwendet, um binĂ€re VerknĂŒpfungsschaltungen umzuformen.
Meine Empfehlung fĂŒr Elektrotechniker
Das macht man, um die jeweilige Digitalschaltung in eine einfacher zu realisierende Form zu bringen.
Schaltungen mit NAND-Gattern sind beispielsweise in den meisten FĂ€llen einfacher in Silizium zu gieĂen als Schaltungen mit AND-Gattern.
Oder man möchte die Schaltungen vereinfachen. Lso optimieren oder minimieren , um mit weniger Gattern auszukommen.
Bei Schaltungen die diskret, also mit Digitalbausteinen aufgebaut werden sollen, sind kleiner Schaltungen mit weniger Bausteinen natĂŒrlich einfacher aufzubauen, ĂŒbersichtlicher und kostengĂŒnstiger.
Die ersten 3 Gesetze kennst Du wahrscheinlich schon (oder noch) aus der Mathematik. In vielen Schulen werden das Kommunitativgesetz, das Assozitivgesetz und das Distributivgesetz in der 7. Oder 8. Klasse behandelt.
Das vierte Gesetz, das DeMorgansche Gesetz ist ein spezielles Gesetz fĂŒr die Digitaltechnik.
Auch wenn Dir die Gesetze aus der Mathematik nicht (mehr) gelĂ€ufig sind. Kein Problem. HierfĂŒr hat Herr Wagner ja schlieĂlich dieses Video gedreht. đ
Ich möchte mich an dieser Stelle bei Herrn Wagner bedanken, der mir erlaubt hat, seine Videos hier auf ET-Tutorials zu veröffentlichen und so meinen Besuchern zur VefĂŒgung zu stellen.
Nun aber viel SpaĂ mit dem Video.




