Programmierung der Pulsweitenmodulation

Heute geht es um die Programmierung der Pulsweitenmodulation in C.

Mit Hilfe des Programmablaufplans ist das nun ganz einfach.

Nach der Definition der Variablen muss nur noch der Programmablaufplan Schritt für Schritt in den C-Code übersetzt werden.

Wichtig, und eine beliebte Fehlerquelle, ist die richtige Wahl des Variablentyps.
Die Variablen „slot“ und „temp“ sollen jeweils Werte von 0 bis 255 abspeichern können.
Wie benötigen also 8 bit, d.h. 1 Byte. Die Variablen müssen aber vorzeichenlos sein, damit bis 255 gezählt werden kann.

Also: unsigned char slot, temp;

Anschließend muss, wie gesagt, der Programmablauf in das C-Programm übersetzt werden.

Im heutigen Video zeige ich diesen Vorgang.

Programmierung der PWM.mp4

Weil der Mikrocontroller das Programm sehr schnell abarbeitet, sieht man in Realzeit nur, ob das Programm qualitativ funktioniert. Bei temp = 0 bleibt die Heizung ausgeschaltet, bei temp = 255 ist die Heizung eingeschaltet und bei Werten dazwischen wechselt der Zustand des Portpins für die Heizung.

In der nächsten Folge nutzen wir den Debugger von µVision und lassen das Programm einmal langsam, Schritt für Schritt ablaufen und beobachten dabei den Zustand der Variablen, Register und Portpins.

Wolfgang Bengfort

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Der Autor dieses Artikels

Wolfgang Bengfort (Dipl.-Ing. Elektrotechnik) unterrichtet nach 10-jähriger Berufstätigkeit in der freien Wirtschaft seit 2003 die Fächer Elektrotechnik und Informatik an berufsbildenden Schulen. Er ist Gründer und Betreiber der Elektrotechnik eLearning Plattformen ET-Tutorials und ET-Akademie.

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