Bipolare Transistoren – die Grundlagen

Der folgende Artikel ist ein Gastbeitrag zum Thema Transistoren von mg-spots.de

Transistoren gehören zu den aktiven elektrotechnischen Bauteilen wie auch Thyristoren, Triacs, integrierte Schaltkreise, Elektronenröhren und viele weitere Bauteile. Zu den passiven Bauelementen gehören Widerstände, Kondensatoren, Spulen, Lampen, Leuchtdioden, Dioden und Fotowiderstände.

Der Transistor dient zur Verstärkung von elektrischen Strömen, Spannungen und Leistungen. In der Elektrotechnik gibt es den Laststrom- und Steuerstromkreis. Bei einer Verstärkung wird der große Strom (Kollektor- bzw. Emitterstrom) durch einen kleinen Strom (Basistrom) beeinflußt. Der große Strom wäre dann der Laststrom und der kleine Strom der Steuerstrom. Es gibt zwei Arten von Transistoren. Dazu zählt der NPN- und PNP-Transistor. In der Elektrotechnik wird durch die besseren Eigenschaften, eher der NPN-Transistor eingesetzt. Im Video von mg-spots.de wird dies näher erläutert und verdeutlicht.

Bipolare Transistoren

Der bipolare Transistor wird an dieser Stelle ausführlicher beschrieben. Darunter fallen auch die Anschlussarten, der Stromverlauf und die technischen und elektrischen Zusammenhänge. Gleiches gilt auch für die Spannungen.

So berechnet sich der verstärkte Emitterstrom (IE) aus dem Kollektorstrom (IC) und dem Basistrom (IB). IE = IC + IB. Auch die Spannungen UCB (zwischen Kollektor und Basis) und UBE (zwischen Basis und Emitter) werden miteinander addiert und ergeben die Gesamtspannung UCE.

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Wolfgang Bengfort

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