Start der Entwicklungsumgebung uVision


Nachdem wir in der letzten Folge die Software uVision von Keil installiert haben, wird heute das erste Programm übersetzt.

Das Standard C-Programm „Hello world“, das in keinem C-Einführungskurs fehlen darf, wird auch hier genutzt.

Hierzu wird der Mikrocontroller sozusagen virtuell über die serielle Schnittstelle mit einem Ausgabeterminal verbunden und dann wird über diese Verbindung die Zeichenkette „Hello world“ ausgegeben.

Zudem wird ein Bit eines Ausgabeports verändert.

Der Start der Entwicklungsumgebung

Um die Einzelheiten des Programms soll es aber jetzt noch nicht gehen. Erst einmal wird überprüft, ob die Installation funktioniert hat und Du eine funktionstüchtige Entwicklungsumgebung vor Dir liegen hast, mit der Du künftig die Programme entwickeln kannst.

Im folgenden Video wird gezeigt, wie Du das erste Programm lädst, kompilierst, linkst und dann auf dem Simulator laufen lässt.

Rufe jetzt uVision auf und vollziehe zunächst einmal die im Video angegebenen Schritte nach. In der nächsten Folge erkläre ich, was der Compiler und der Linker eigentlich genau machen.

[Hier geht es zur Übersichtsseite zu den anderen Artikeln des Mikrocontroller-Kurses hier auf ET-Tutorials.de.]

Wolfgang Bengfort

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Der Autor dieses Artikels

Wolfgang Bengfort (Dipl.-Ing. Elektrotechnik) unterrichtet nach 10-jähriger Berufstätigkeit in der freien Wirtschaft seit 2003 die Fächer Elektrotechnik und Informatik an berufsbildenden Schulen. Er ist Gründer und Betreiber der Elektrotechnik eLearning Plattformen ET-Tutorials und ET-Akademie.

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