Operationsverstärker als invertierender Verstärker

Ein Operationsverstärker hat drei wichtige Anschlüsse, die seine Funktion durch Beschaltung von Widerständen, Kondensatoren oder einfach nur Verbindungen dieser Anschlüsse beeinflusst.

Einen invertierenden Eingang, einen nichtinvertierenden Eingang und einen Ausgang.

Bei einem gegengekoppelten Operationsverstärker wird die Ausgangsspannung über ein elektronisches Bauteil, wie beispielsweise einem Widerstand, auf den invertierenden Eingang zurückgekoppelt.

Bei dieser äußeren Beschaltung versucht der OP kontinuierlich den Spannungsunterschied zwischen invertierenden Eingang (-) und nichtinvertierenden Eingang (+) auf 0V zu halten.

Denn sobald diese Differenzspannung ansteigt sorgt sie für eine Änderung der Ausgangsspannung, die dann über die Gegenkopplung wieder dafür sorgt, dass die Differenzspannung wieder abgebaut wird.

Dies wird beim invertierenden Verstärker dadurch erreicht, dass sein Ausgang so viel Spannung entgegengesetzt zur Eingangsspannung ausgibt, dass durch den Spannungsteiler R1 und R2 am nichtinvertierenden Eingang die gleiche Spannung anliegt wie am invertierenden Eingang.

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Wolfgang Bengfort

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