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Schaltungssimulator und PCB design software – EasyEDA


Dieser Gastbeitrag wurde freundlicherweise von Easyeda.com zur Verfügung gestellt.

EasyEDA ist ein kostenloses, freies, Web- und Cloud-basierendes EDA-Programm. Es ist keine Installation erforderlich und sowohl für Elektroniker, Pädagogen, Studenten als auch für Hobbyisten gedacht. Es ist spielend einfach ein Schaltplan, ein PCB Layout und eine Schaltungssimulation, online in Ihrem Web-Browse, zu erstellen.

Eigenschaften des EasyEDA Programms

Schneller, einfacher Schaltungsentwurf

Zeichnen Sie schnell und einfach Ihre Schaltpläne, indem Sie die verfügbaren Bauteilbibliotheken in Ihrem Browser nutzen. Diese werden laufend erweitert und sind so, durch automatische Upgrades, beim Schaltungsentwurf online verfügbar.

Schaltungssimulator

Schaltungssimulation von analogen, digitalen und gemischten Signalen durch Schaltungsgruppen und Modellen!

Online PCB Design

Sie können mit mehreren Layern und tausenden von Pads problemlos, reibungslos und schnell Layouts erstellen.
Das System ist sehr stabil, zuverlässig und einfach zu erlernen. Die Benutzeroberfläche ist sehr angenehm und reaktionsfreudig.
EasyEDA besitzt eine umfangreiche Bibliothek mit tausenden von Bauteilen, sowohl für Schaltpläne als auch für die PCB Layouts und für Modelle. Und mehrere, zehntausende von Schaltplanbeispielen. Jeder kann die Bibliothek benutzen und erweitern. Weiterhin können vorhandene Designs, von Altium, Eagle und KiCad importiert und in EasyEDA geändert, erweitert werden.
Darüberhinaus und eine weitere herausragende Funktion von EasyEDA ist, dass Benutzer auf Open Source Module zugreifen können, die von tausenden von Ingenieuren entwickelt wurden.

Es gibt ein Tutorial welches die Hauptfunktionen des Programms erklärt. Ein Ebook veranschaulicht die Anwendung der Schaltungssimulation in EasyEDA durch ngspice.

Das folgende Video präsentiert die Vorteile und Funktionen von EasyEDA.

Huvrboard by Huvrtech

Sicher kennst Du den Film „Zurück in die Zukunft“, bzw. „Back to the future“.
Je nach dem. 😉
Marty Mc Fly, gespielt vom jungen Michael J. Fox, fährt in diesem Science-Fiction-Film auf einem Skateboard durch die Stadt, bzw. nutzt während seiner Reise in der Zukunft ein Skateboard, das ohne Räder fährt, bzw. fliegt.
Die Gravitation ist durch dieses Skateboard scheinbar aufgehoben.

Da geht natürlich nur in der Zukunft, bzw. in Hollywood.

Tja, denkste. 😉

Das Huvrboard der Firma Huvrtech

Nun behauptet die amerikanische Firma Huvrtech, ein ähnliches Board konstruiert zu haben und demnächst auf den Markt bringen zu wollen.
Im Video ( weiter unten im Artikel habe ich das Video eingebettet ) „zeigt“ die Firma, dass das Huvrboard ebenfalls der Schwerkraft strotzt und leicht zu fahren (fliegen) sein soll, sogar für Anfänger mit keinen Skateboard-Erfahrungen.

Scheinbar mühelos hebt das Huvrboard ab und lässt sich wie ein normales Skateboard fahren. Nur eben einen halben Meter schwebend über dem Boden.
Da fallen selbst die Amerikaner nicht drauf rein. 😉

Warum investiert Huvrtech viel Zeit und Geld in ein Fake-Projekt

Auch wenn aufgrund der Filmtechnik nicht direkt erkennbar ist, wie Fahrer samt Board angehoben ist oder ob der Film mit Greenscreen-Technik und Computeranimation zusammengschnitten worden ist. Eins lässt sich gut erkennen:

Man hat sehr viel Aufwand zur Produktion dieses Boards und des Fake-Videos betrieben.
Überhaupt scheint die gesamte Aktion sehr aufwändig und damit auch kostspielig zu sein.

Der Grund, weshalb die Firma Huvrtech diesen Aufwand betreibt und viel Geld in diesen Hype investiert ist noch unklar.
Wenn überhaupt eine Firma dahinter steckt.

man darf einmal gespannt sein, was sich hinter dieser (Werbe-)Aktion verbirgt.

Das wird sich in den nächsten Wochen sicher zeigen, wenn der Hype an seinem Zenit angekommen ist und die Firma dann das eigentliche Produkt präsentieren wird.

Das Video zum Huvboad von Huvrtech

UPDATE: Die Aktion war ein Gag des Comedy-Portals „Funny or Die“.

So findest Du das richtige Datenblatt

Beim Aufbau von Schaltungen, dem Dimensionieren von Bauteilen oder einfach bei der Frage nach der Pinbelegung eines ICs benötigt man das Datenblatt des eingesetzten Bauteils.
Im Datenblatt findest Du all die Informationen des Herstellers, die für den Einsatz aktiver Bauelemente, also Transistoren, Thyristoren, TRIACs, … bis zu integrierten Schaltkreisen der Analog- oder Digitaltechnik notwendig sind.
Im Datenblatt werden Fragen zur einfachen Pinbelegung bis zu den erlaubten Grenzwerten (Absolute Ratings) beantwortet. Auch einfache Beispiel- und Testschaltungen findet man in vielen Datenblättern.
In den Anfangszeiten der Elektronik gab es dicke Kataloge mit den Datenblättern zu den wichtigsten Bauteilen. Und falls dann doch mal ein Datenblatt gefehlt hat, musste man es vom Hersteller anfordern.

Noch schlimmer war es, wenn das entsprechende Bauteil nicht mehr produziert und verkauft wurde. Das benötigte Datenblatt konnte dann oft nur – wenn überhaupt – über Umwege beschafft werden.

Im Internet das richtige Datenblatt finden

Die Zeiten haben sich glücklicherweise geändert. Heute findet man die gewünschten Informationen online. Die Firma dataheetarchive.com aus England hat beispielsweise 12000 Kataloge mit Datenblättern der letzten 30 Jahre eingescannt und bietet sie kostenlos zum Download an.
Unter folgendem Link findest Du mittlerweile Datenblätter von über 350 Millionen Bauteilen.
Und regelmäßig kommen neue Datenblätter dazu. Die Datenbank wird ständig aktualisiert.
Verschiedene Suchfunktionen, wie beispielsweise nach einzelnen integrerten Schaltungen oder nach Herstellernamen erleichtern die Suche.

Tischtennis Timo Boll gegen einen KUKA Roboter

Und da soll mal jemand sagen, es gäbe keine interessanten Jobs in der Elektrotechnik. 😉
Am 11. März 2014 spielt Timo Boll, der erfolgreichste deutsche Tischtennisprofi, gegen einen Roboter von KUKA Tischtennis.
Ja, Robotor sind genau. Und ja, Robotor mit den richtigen Motoren können auch schnell sein.
Aber so schnell, dass sie gegen einen der weltbesten Tischtennisspieler bestehen können?

Laut Wikipedia: „Beim Tischtennis beträgt die Höchstgeschwindigkeit des Balls etwa 180 km/h. Jedoch ist die Flugzeit des Balles wegen der immer noch hohen Geschwindigkeit und des kurzen Flugweges geringer als bei anderen Sportarten. Sie kann je nach Geschwindigkeit und Abstand der Spieler vom Tisch nur noch 10 bis 30 Hundertstel Sekunden betragen, was sehr kurze verbleibende Reaktionszeiten zur Folge hat.“

Wenn der Roboter also eine Chance hat, dann haben die Jungs und Mädels einen hervorragenden Job gemacht.
Roboterkonstrukteur und –programmierer.
Vielleicht auch ein Job für Dich?
Hier schon einmal das Teaser-Video zum Wettkampf Mensch gegen Maschine.

Die Herausforderung

Aufschlag
Der wichtigste Spielzug und der für Spieler aller Klassen zu retournierende Ball ist der Aufschlag. Ob, schnell oder langsam, über- oder unterschnitten. Die Flugbahn und die Geschwindigkeit des Balles lässt sich von menschlichen Spielern erst sehr spät erkennen. Der Roboter erkennt es wahrscheinlich erst, wenn der Ball schon unterwegs ist und hat nur sehr kurze Zeit, sich darauf einzustellen.

Rotation
Tischtennisspieler können den kleinen Ball beim Schlag in unterschiedliche Rotation versetzen. Neben der eigentlichen Flugbahn muss der Roboter ebenfalls diese Rotation erkennen können.

Überschnitt
Beim Überschnitt, oder Topspin, verläuft die Bewegung von unten hinten nach vorne oben, wobei der Ball im oberen Teil des Schlägerblattes getroffen (angerissen) wird, dem Ball wird eine Vorwärtsrotation verliehen.
Genau genommen muss man hier noch den Vorhand-Topspin und den Rückhand-Topspin unterscheiden. Gerade der frühgenommene Vorhand-Topspin führt zu sehr kurzen Reaktionszeiten, die der Roboter einhalten muss.

Unterschnitt
Beim Unterschnitt wird der Ball in der unteren Hälfte gestreift und erhält so eine rückwärts gerichtete Rotation. Die Flugbahn verlängert sich dadurch. Am Ende der Flugbahn beginnt der Ball jedoch steil zu fallen. Ziel ist es, mit dem Unterschnitt dem Gegner den nächsten Topspin unmöglich oder zumindest sehr schwer zu machen. Die starke Rotation lässt den Ball vom Schläger des Gegners nach unten abspringen. Es kommt hierdurch häufig zu Netzbällen.

Seitenschnitt
Zusätzlich kann der Spieler dem Ball noch einen Spin nach links oder rechts geben. Dies sorgt dafür, dass bei einem gerade retournierten Schlag der Ball eben nicht gerade tzrückfliegt, sondern eine vielleicht unerwünschte Flugbahn nimmt.

Die Herausforderung für den Roboter

Die Herausforderung für den Roboter liegt also nicht nur darin mit der hohen Geschwindigkeit des Balls zurecht zu kommen, der Spin des Balls sorgt für zusätzliche Schwierigkeiten. Und ein Spieler wie Timo Boll weiß wie man den Ball rotieren lässt.

Das Video zum Wettkampf Timo Boll vs. KUKA

Leider gibt noch kein Video zum Wettkampf. Nur dieses Promotion-Video.

Tja, das Tischtennis-Match zwischen der Agilus-Maschine und Timo Boll war leider nur ein Werbegag.
Auf der Facebook-Seite von Kuka heißt es, Kuka wollte damit darstellen, zu was Roboter in Zukunft alles in der Lage sein werden.

So ist es eher eine Anti-Werbung für die Robotortechnologie. Wenn man nichts kann, sollte man lieber den Ball etwas flacher spielen.


Noch peinlicher ist das hier:

Zukunft vs. Gegenwart

Das, was KUKA hier zeigen wollte ist sicher die Zukunft im Tischtennistraining. Ob Hobby- oder Vereinsspieler, man wird künftig sehr erschwinglich jederzeit einen Sparringspartner zur Training im Tischtenniskeller haben.
Die Gegenwart, bzw. die heute bereits verfügbaren (maschinellen) Trainingspartner, sieht noch anderes aus.
Die derzeit verfügbaren Tischtennis-Roboter sind eher Ballmaschinen, die zwar nicht reagieren können, den Ball jedoch auch schon einstellbar mit überschnitten oder unterschnitten zuspielen können, um die eigene Reaktion auf solche Bälle zu trainieren.
Zwei solcher Tischtennis-Roboter gibt es z.B. bei Amazon:

und

Und weiter geht's …

Kaum zu glauben.

KUKA hat die Story nicht einfach klamm und heimlich eingestellt. Aus Marketing-Sicht war es doch eher ein Non-Event und wäre also nicht weiter aufgefallen.

Nein.

Sie machen tatsächlich weiter mit dieser „Story“. Im März soll es wieder ein Video geben.

Kostenloses Buch „Arbeitsmarkt Elektrotechnik Informationstechnik 2013/2014“

Tipps zu Studium, Bewerbung und Berufsfeldern für Elektroingenieure

*UPDATE: Die 21. Auflage für das Jahr 2013/2014 ist nun verfügbar *

Ingenieure und Studenten der Elektro- und Informationstechnik haben nach wie vor zahlreiche Chancen für einen erfolgreichen Start in den Beruf.

Ihre Berufsaussichten gelten aufgrund der starken Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt und der vielfältigen Einstiegsmöglichkeiten als gut bis sehr gut.

In dem Buch „Arbeitsmarkt Elektrotechnik Informationstechnik 2013/2014“ von Professor Jürgen Grüneberg und Dr. Ingo-G. Wenke zeigen die Herausgeber In enger Zusammenarbeit mit zahlreichen Praktikern aus unterschiedlichen Branchen die weite Spanne der beruflichen Möglichkeiten für Elektroingenieure auf.

Gleichzeitig legen sie aber auch die nach Branchen und Tätigkeitsfeldern unterschiedlichen Anforderungen an die Führungsnachwuchskräfte dar.

Konkrete Praxisbeispiele veranschaulichen die Ausführungen.

Wesentliche Inhalte des Buches

In dem Buch findest Du Informationen über

  • Übersicht Arbeitsmarkt Elektrotechnik/ Informationstechnik,
  • Arbeitsmarktübersicht nach Tätigkeitsfeldern und nach Branchen,
  • umfassendes Verzeichnis von kontaktsuchenden Unternehmen,
  • bewerbungstechnische Beiträge.

Ein Buch für Schüler und Studenten der Informations- und Elektrotechnik

Vor allem vor dem Studium aber auch während des Studiums, wenn die Wahl eines Schwerpunktes konkret wird benötigen Interessierte einen Überblick über die Möglichkeiten und die späeteren Chancen für den Beruf.

Schüler und Studierende der Informations- und Elektrotechnik finden hierzu in dem VDE-Ratgeber-Buch eine wichtige Orientierungshilfe bei der Wahl der Studienfächer und -schwerpunkte.

Berufseinsteiger erhalten praktische Tipps zur ersten Bewerbung und ein Verzeichnis von Unternehmen mit Ansprechpartnern in der Personalabteilung.

Das Buch „Arbeitsmarkt Elektrotechnik Informationstechnik 2013/2014“ von Professor Jürgen Grüneberg und Dr. Ingo-G. Wenke kann beim VDE kostenlos über www.vde.com/arbeitsmarkt , angefordert werden.

Voltasche Säule Leclanché-Element

Bereits 1790 entdeckte Galvani die ersten Phänomene der Elektrizität. Durch sein berühmtes Froschschenkelexperiment bei dem er die Kontraktion von Muskeln, wenn diese mit Kupfer und Eisen in Berührung kamen, während auf der anderen Site auch das Kupfer und Eisen verbunden war.
Galvani konnte sich das Phänomen noch nicht richtig erklären und vermutete eine tierische Elektrizität.
Der Versuch Galvanis war jedoch der Grundstein für die Entwicklung der galvanischen Zelle durch den Italiener Alessandro Volta im Jahr 1800, bzw. der Voltaschen Säule, eine Reihenschaltung von galvanischen Elementen.
Das Video dieses Artikels wurde von Thomas Schwenke zur Verfügung stellt. Thomas Schwenke veröffentlicht in seinem YouTube-Kanal Videos mit sehr gut gemachten 3D-Animationen. Ein Blick lohnt sich. 😉

Die Voltasche Säule

Die Voltasche Säule besteht aus der Reihenschaltung einzelner Zellen, die jeweils
– aus einer Platte aus Zink
– einer Kartonplatte, die in einer Salzlösung getränkt wurde und
– einer Kupferplatte
besteht.
Durch Stapeln dieser Zellen erhält man die gewünschte Reihenschaltung, um die Gesamtspannung zu erhöhen.
Das Zink gibt Zink-Ionen an die Salzlösung ab. Freie Elektronen bleiben im Zink.
Auch das Kipfer gibt Kupfer-Ionen in die Lösung ab, jedoch weitaus langsamer als das Zink.
Durch die unterschiedlich schnell ablaufenden Reaktionen entsteht ein Elektronenüberschuss auf der Zink-Seite und somit eine elektrische Spannung.
Weitere Verbesserungen führten später zum Daniell-Element.
1866 entwickelte der Franzose Leclanché das Leclanché-Element, das statt Kupfer Kohle verwendet.
Vielleicht kennst Du noch die Zink-Kohle-Batterien.

Das Video zur Voltaschen Säule und dem Leclanché-Element

In dem Video von Thomas Schwenke werden in 3D-Animationen der Aufbau und die Funktionsweise der Voltaschen Säule und dem Leclanché-Element gezeigt.

Viel Spaß mit dem Video.


Champs gesucht

sponsored by Deutsche Telekom




Hier einige Informationen zum Wettbewerb
Die Deutsche Telekom gemeinsam mit den Schwergewichts-Weltmeistern Vitali und Wladimir Klitschko die Champs im Mittelstand.
Also die überzeugendsten kleinen und mittelständischen Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl bis 20 Mitarbeitern.
Für den Titel kann man sich auf der Seite Champs for Champs registrieren und den Satz „Wir sind Champs des Mittelstands, weil…“ ergänzen.
Der Sieger gewinnt einen Kino-Werbespot über sein Unternehmen. Die Hauptrollen im Film übernehmen die Klitschko-Brüder.

Der Spot mit den Weltmeistern wird in einem Kino in der Region des Gewinners Premiere feiern. Darüber hinaus erhält der Erstplatzierte zehn Großflächenplakate und eine Zeitungsanzeige, um neue Kunden zu gewinnen. Für den zweiten Gewinner gibt es zehn Großflächenplakate plus Anzeige, der dritte Gewinner kann sich über zehn Plakate freuen.

Eine Expertenjury wählt die Sieger aus. Zu ihr gehören unter anderen Vitali und Wladimir Klitschko sowie Dirk Backofen, Leiter Marketing Geschäftskunden der Telekom Deutschland.
Entscheidungskriterien sind Innovationskraft, soziales Engagement oder unternehmerisches Denken. Viele Fans und Unterstützer bringen zusätzliche Punkte.
Also einfach mitmachen.

Zusammenfasst:
• Deutsche Telekom und die Schwergewichts-Weltmeister suchen den deutschen Mittelstands-Champion
• Bewerbungsphase für kleine und mittelständische Firmen vom 1. August bis 30. September 2013
• Siegerunternehmen erhält einen Kino-Werbespot mit den Klitschkos

Eine Woche Cyber-Monday

In dieser Woche möchte ich Dich an die Cyber Monday Woche erinnern.

Ursprünglich von den Kaufhäusern in den USA als Black Friday gestartet, haben Online Händler ein ganze Woche daraus gemacht – die Cyber Monday Woche.

Ein Großereignis ist die Cyberwoche bei Amazon, dem größten Internetkaufhaus, in dem man quasi alles kaufen kann.

Amazon veranstaltet hierzu jeden Tag viele Blitzangebote. Blitzangebote sind Aktionen, bei denen Amazon für einen begrenzten Zeitraum zum Teil sehr große Rabatte auf eine bestimmte Anzahl eines bestimmten Artikels gewährt.

50% oder 80% Rabatt sind hier keine Seltenheit.

Viele Amerikaner verschieben ihre geplanten Anschaffungen daher gern auf die Cyber Monday Woche.

Auch, aber nicht nur für die Weihnachtsgeschenke.

Mein Tipp also für diese Woche: Schau diese Woche regelmäßig auf die Aktionsseite. Vielleicht findest Du hier noch ein schönes Weihnachtsgeschenk oder einen interessanten Artikel, der Dir sonst für den normalen Preis immer zu teuer war.

Der besondere Trick

Bei richtig guten Angeboten kann es passieren, dass man trotz schnellem Klicken die Meldung bekommt, dass das Produkt nicht mehr vorrätig ist.

Dann kann man sich auf die Warteliste setzen lassen und hoffen, dass jemand anderes doch nicht kauft.

Es gibt aber einen Trick, mit dem die Chancen steigen ein gewünschtes Angebot zu ergattern.

Amazon Prime Kunden bekommen nämlich 30 Minuten früher Zugriff auf die Angebote, als alle anderen Kunden. Deshalb kann es durchaus sein, dass ein sehr gutes Angebot schon in dieser Zeit komplett ausverkauft ist.

Wenn Du kein Prime-Kunde bist, kannst Du diesen Trick dennoch nutzen.

Einfach die kostenlose Prime-Testmitgliedschaft für 30 Tage abschließen.

Das kostet Dich nichts und Du hast 30 Minuten früher Zugriff auf alle Angebote.

Die Prime-Testmitgliedschaft kannst Du natürlich jederzeit wieder kündigen.

Hinweis: Die Links in diesem Artikel sind Partnerlinks zur Amazon-Aktionsseite.

Viel Glück und Erfolg beim Schnäppchen machen!

5 Praktikumstellen und 3 mal Duales Studium in der Elektrotechnik und Informatik

Die Tipps zur kostenlosen Praktikumssuche über XING * im letzten Artikel sind bei vielen von Euch sehr gut angekommen.

Dies zeigen die Kommentare, vor allem aber auch die vielen Emails, die ich nach Veröffentlichung des Artikels bekommen habe.

Ich möchte deshalb in unregelmäßigen Abständen, vielleicht einmal im Monat, bei XING auf die Suche nach Praktika und anderen interessanten Angeboten gehen und das Ergebnis meiner Suche dann für Euch hier auf ET-Tutorials in einem Artikel veröffentlichen.

Praktika

Fünf Praktikumsstellen habe ich einmal herausgesucht. Weitere Angebote findest Du auf XING * , wenn Du unter “Suche“ den Begriff „Praktikum Elektrotechnik“ eingibst.

Hier also die 5 Stellen.

Praktikum: Praktikant/in Produktentwicklung – Tassimo
BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, Traunreut

Praktikum: Praktikant (m/w) in der Entwicklung bei Healthcare AX
Siemens AG, München

Praktikum: Ingenieure (m/w) INITIATIV
AutoVision GmbH (VW-Tochter), Wolfsburg

Praktikum: Bodyelectonic Ingolstadt (m/w)
EDAG GmbH & Co. KGaA, Ingolstadt

Praktikum: Lufthansa Praktika in Deutschland und ausgewählten Auslandsstandorten
Deutsche Lufthansa AG, Frankfurt/M

Praktikum: Elektronik Hardware
TRONTEQ Electronic, Reutlingen

So gelangst Du zu den Stellenangeboten

Um die Ausschreibungen bei XING zu finden, musst Du nur folgendes machen.

Registriere Dich bei XING. Der kostenlose Zugang reicht hierzu völlig.
( Hier bei XING registrieren )

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Kopiere den oben in der Beschreibung fett dargestellten Titel der Anzeige in das Suchfeld in der Mitte des Bildschirms unter „Was“ und klicke auf Suchen

So sollte das dann zum Beispiel aussehen.

Duales Studium

Sehr interessant sind auch die Arbeitgeber, die ein Duales Studium anbieten. Bei einem Dualen Studium machst Du eine Ausbildung und ein Bachelor-Studium gleichzeitig.

Nach der Ausbildung hast Du also den Facharbeiterbrief und einen Bachelor-Abschluss einer Fachhochschule in der Tasche.

Folgende Angebote für ein Duales Studium habe ich gefunden

Ausbildungsplatz: Duales Studium: Bachelor of Engineering – Papiertechnik
DS Smith Packaging Fulda GmbH, Fulda

Ausbildungsplatz: Duales Studium – Angwandte Informatik
Mercateo, Köthen

Ausbildungsplatz: Duales Studium zum Bachelor of Science (w/m) Fachrichtung Angewandte Informatik
Heiler Software AG, Stuttgart

Auf die Angebote gelangst auch hier, wenn Du die fettgedruckte Zeile bei XING * in die Suche eingibst.

Tipp

Bei XING werden täglich viele interessante Praktikumsstellen und Ausbildungsplätze mit Dualem Studium vorgestellt.

Um weitere Angebote zu finden, trage einfach den Begriff Praktikum Elektrotechnik oder Duales Studium in das Suchfeld ein.

Du wirst Dich wundern, wie viele interessante Angebote es gibt, von denen man sonst nichts erfährt.

Registriere Dich jetzt kostenlos bei XING* und finde interessante Jobs in ganz Deutschland und im Ausland.
 
 
 

Wie Du schnell und einfach Dein Praktikum findest

Als Auszubildender oder Student im Bereich Elektrotechnik hast Du einen großen Vorteil.

Du bist für viele große und mittelständische Unternehmen sehr interessant!

Viele Firmen investieren daher viel Geld, um Leute wie Dich kennenzulernen und um sich Dir als potentieller Arbeitgeber zu präsentieren.

Sei clever und nutze diesen Vorteil

Sicher: Es tut gut, gefragt und gesucht zu sein. Du solltest diese Gelegenheit aber auch zu Deinem Vorteil nutzen.

Um Dich kennen zu lernen bieten die Unternehmen zum Beispiel ein Praktikum in Deiner Region, aber teilweise auch im Ausland, an.

Solch ein Praktikum ist häufig sehr gut bezahlt, so dass Du diese Vorteile nutzen solltest.

Du lernst fachlich dazu

Du lernst potentielle Arbeitgeber kennen

Du machst interessante Unternehmen auf Dich aufmerksam

Du finanzierst nebenher Deine Ausbildung / Dein Studium

Es macht einfach Spaß

Hier findest Du Dein Praktikum

Firmen veröffentlichen ihre Praktikumsstellen im Internet.
Eine der wichtigsten Plattformen ist hierbei XING.

XING ist das Netzwerk für berufliche Kontakte, zu denen natürlich auch das Bekanntmachen und Suchen von Praktika gehört.

Ein paar Beispiele

Ich liste hier nur einmal vier auf.

Praktikum: Praktika und Abschlussarbeiten am Standort Warstein (w/m)
Ein Praktikum bei Infinion, ein sehr interessanter Arbeitgeber.

Praktikum: Thema Analyse dynamischer Vorgänge bei Elektromagneten
Interessant für alle, die auch mal in den Norden möchten.

Praktikum: Mechatronik-Projekte
Ein Praktikum bei einem internationalen Konzern für die, die Mechanik und Elektrotechnik miteinander verbinden möchten.

Praktikum: Praktikant (w/m) Elektronikentwicklung
Hier geht's um Elektronik (in Nordrhein-Westfalen)

Dies sind nur einige Beispiele. Diese und viele andere findest Du bei XING.

So findest Du diese und weitere Praktika

Um die Ausschreibungen bei XING zu finden, musst Du nur folgendes machen.

Registriere Dich bei XING. Der kostenlose Zugang reicht hierzu völlig.
( Hier bei XING registrieren )

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So sollte das dann zum Beispiel aussehen.

Tipp

Bei XING werden täglich viele interessante Praktikumsstellen vorgestellt.

Um weitere Angebote zu finden, trage einfach den Begriff Praktikum Elektrotechnik in das Suchfeld ein.

Du wirst Dich wundern, wie viele interessante Praktika angeboten werden, von denen man sonst nichts erfährt.

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