Funktionen in C, Globale und lokale Variablen

Was wären Funktionen doch langweilig, wenn sie immer nur das gleiche machen würden. Um Programme effizient zu machen, macht es Sinn mit unterschiedlichen Werten zu arbeiten, sogenannten Variablen.

In einem der vergangenen Artikel habe ich ja schon gezeigt, welche Variablen es in der Programmiersprache C gibt.

Beim Umgang mit Variablen und Funktionen stellt sich häufig die Frage, auf welche Variablen kann eine Funktion zugreifen, mit welchen Variablen kann eine Funktion arbeiten.

Wozu Gültigkeitsbereiche

Häufig möchte man gar nicht, dass jede Variable von jeder Funktion änderbar ist. Stell Dir vor mehrere Programmierer arbeiten an einem Projekt und müssten sich einigen, wer denn seine Inter-Variable „i“ nennen darf.

Oder noch schlimmer: Man nutzt Funktionen aus einem anderen Projekt und müsste bevor man selbst programmiert, alle Programme durchforsten ob die Variable „Wert“ schon einmal genutzt worden ist.

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globale und lokale Variablen.flv

Nachdem Du nun gesehen hast, wo Compiler und Mikrocontroller die Variablen verwalten, möchte ich im nächsten Video einige Beispiele zeigen.

Beispiel globale und lokale Variablen

Am besten ist nun, Du rufst auf Deinem PC die Entwicklungsumgebung auf und testet selbst einmal die Gültigkeitsbereiche von Variablen.

Dieser Artikel ist Teil des Mikrocontroller-Kurses auf ET-Tutorials.de.
[ >> Hier geht es zurück zur Übersichtsseite des Mikrocontroller-Kurses .]

Wolfgang Bengfort

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